Rindergulaschsuppe - Das Low-Carb-Rezept

Die meisten Rezepte für Gulaschsuppe, die ich im Internet bisher gefunden habe, setzen sehr auf Kartoffeln. Das ist nicht weiter schlimm, man kann aber den Anteil an Kohlenhydraten in einer Gulaschsuppe weiter senken. Kartoffeln haben 17 Prozent Kohlenhydrate, Paprika (und übrigens auch passierte Tomaten) nur 9 Prozent.

Dass Rindergulaschsuppe low carb geht, soll das folgende Rezept zeigen.


Rindergulaschsuppe - Das Low-Carb-Rezept


Rindergulaschsuppe low carb
Rindergulaschsuppe low carb

Bei einer Gulaschsuppe muss eine gute Basis für den Geschmack her, gleichzeitig sollen bei einer Low-Carb-Variante nicht zu viele Kohlenhydrate dabei sein.
Ich habe mich bei der Rindergulaschsuppe für folgende Zutaten entschieden:


  • 500 Gramm Rindergulasch
  • 1 Zwiebel
  • 3 Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Esslöffel Senf
  • 1 Esslöffel Ajvar
  • Optional: Sahne, Kokosmilch
  • Pfeffer, Salz, sonstige Gewürze nach Lust und Laune


Die Zubereitung ist ziemlich einfach. In einem Mixer werden die grob gehackte Zwiebel sowie die Knoblauchzehe kurz püriert. Die Mischung wird dann zusammen mit dem Fleisch und den Lorbeerblättern in einem Topf mit etwas Öl oder Butter kurz angebraten. Die drei Paprika (man kann auch komplett oder anteilig Tomaten in entsprechender Menge nehmen) werden im Mixer ebenfalls grob zerkleinert und beigefügt. Das Gemisch sollte nun etwa halbflüssig sein. Bei geringer Hitze kann der Topfinhalt nun köcheln. Etwas Wasser sollte dabei nach Bedarf zugeführt werden.

Die Rindergulaschsuppe darf ruhig längere Zeit kochen, bei mir waren 1,5 bis 2 Stunden nötig, damit das Fleisch zart wurde. Zum Ende dieser Garzeit kommen nun noch Senf, Ajvar und ordentlich Pfeffer und Salz dazu. Wer es cremig mag, kann Sahne oder Kokosmilch dazumischen - beides ist low carb.

Es gibt noch zahlreiche Dinge, die man ergänzen könnte, wie Zitronenschale, Tabasco, Paprika-Pulver und so weiter. Das würde die Zutatenliste aber in die Länge ziehen. Besser ist, einfach nach eigenem Geschmack abzuschmecken und zu schauen, wo das geschmackliche Spektrum noch etwas Nachhilfe braucht.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweise zu den Kommentaren:

-bitte nur konstruktive und nicht zynische, böswillige oder ähnliche Kommentare. Ich bin auch nur ein Mensch.
-auch gut gemeinte Kommentare werden eventuell nicht veröffentlicht, wenn eine kommerzielle Absicht erkannt wird (Backlinks, gepostete Adressen).
-die Freischaltung kann eine Weile dauern.

Plugin für ähnliche Posts bei WordPress, Blogger...