7 Kilo In 7 Tagen Mit Heilfasten!

Jetzt habe ich es tatsächlich getan! Ich habe 7 Tage gefastet. Ohne Tricks, ohne Schummeleien. 7 Tage komplett ohne Nahrung. Es war eine Erfahrung, die ich einfach einmal machen musste, und wenn es nur dafür war, sie hier auf diesem Blog weiterzugeben. Lest nun also meine Erfahrungen aus 7 Tagen ohne Nahrungsaufnahme.

7 Tage Heilfasten


Heilfasten
image courtesy of kjnnt / freedigitalphotos.net

In den letzten Monaten habe ich immer wieder über längere Fastenperioden gelesen. Oft wurde dabei berichtet, dass 7-tägiges Heilfasten oft eingesetzt wird, um katastrophale Blutwerte zu verändern, Krebszellen auszuschalten, Cholesterinwerte zu korrigieren oder einfach, um bei adipösen Menschen das Ruder herumzureißen.

Auch bei "normalen" Übergewichtigen wird ein 7-tägiges Fasten manchmal eingesetzt, wobei die Autoren solcher Ratgeber sich damit absichern, ärztliche Überwachung für solche experimentellen Fastenzeiten zu empfehlen. Dem schließe ich mich an, oder um es mit anderen Worten zu sagen: Es ist ein Risiko, welches man selbst tragen muss. Ich habe ohne ärztliche Hilfe gefastet, war mir aber darüber im Klaren, dass es vorkommen kann, dass man auch mal ohnmächtig wird, wenn es mit dem Fasten nicht so gut klappt (worauf ich noch eingehen werde).

Kurz zur Ausgangssituation: Ich habe das Wochenende nach Himmelfahrt zum Verwandschaftsbesuch genutzt und dabei gegessen, was man bei verlängerten Wochenenden mit Besuch bei Verwandten so isst. Es gab Restaurantbesuche, Kuchen, Säfte, Obst, und von allem sicher etwas zu viel. Ich wusste aber zu diesem Zeitpunkt schon, dass die folgende Woche mein Fastenexperiment sein würde. Also habe ich das verlängerte Wochenende um Himmelfahrt herum genutzt.

Am Sonntag Abend, den 28.05.2017, habe ich dann das letzte Mal Nahrung zu mir genommen. Gewogen habe ich mich am Montag morgen dann und die Werte als Ausgangswerte aufgeschrieben. Dabei kam sogar eine glatte Zahl heraus, nämlich 80,0 Kilo, womit ich nach dem langen Wochenende und den vielen Mahlzeiten noch ziemlich gut wegkam. Was ich nicht ahnen konnte: 7 Tage später würde hinter dem Komma wieder eine 0 stehen. Aber dazu gleich mehr.


Die anstrengenden 7 Tage



Mein vorheriger Rekord im Fasten waren 4 Tage gewesen. Damals war ich ohne Ziel gestartet, einfach um zu sehen, wie es sich anfühlt. Ich musste dann abbrechen, weil ich mich zu schwach fühlte. Und genau das ist sehr wichtig: Man muss wissen, wann man abbrechen muss, wenn es nicht mehr geht. Es geht dabei nicht um Hunger oder einen schwachen Willen, sondern um deutliche körperliche Signale (Schwindel, Schwäche, Blutdruck, Kreislauf etc.), dass der Körper nicht mehr mitmachen kann.

In der Zwischenzeit hatte ich mich jedoch schlau gelesen und einige wichtige Dinge gelernt. Zum Beispiel, dass Flüssigkeitszufuhr alleine nicht ausreicht, zur Hydration gehört nämlich immer noch Salz dazu. Ein Mensch benötigt pro Tag in etwa 8 bis 10 Gramm Salz durchschnittlich, und wenn man sich an ein pures Wasser-Fasten (Tee ist auch erlaubt) halten will, dann sind 10 Gramm deutlich mehr, als man glauben würde. Einfach mal 10 Gramm Salz auf einem Esslöffel verteilen. Das ist schon etwas!

Die ersten Tage verliefen relativ gut. Mein Körper kannte solche Fastenzeiten ja bereits, insoweit war das Heilfasten an dieser Stelle nicht zu schwer. Folgendes nahm ich über die 7 Tage zu mir:


  • Wasser
  • Schwarzer Tee
  • An manchen Tagen Magnesium (in Wasser aufgelöst)
  • Ca. jeden zweiten Tag Salz (ebenfalls in Wasser aufgelöst)


Und das war alles! Keine Nahrungsergänzungsmittel, keine Ballaststoffe, selbst kalorienfreie Getränke mit Süßungsmitteln nahm ich nicht zu mir. Sogar auf Kaffee habe ich verzichtet, obwohl der von den meisten Experten als zulässig eingestuft wird.

Problematisch wurde es so etwa ab dem dritten Tag. Ich hatte zwar schon die Erfahrung von vormals 4 Tagen Fasten, doch nun wurden psychologische Effekte spürbar. Die Tatsache, dass ich am dritten Fastentag noch nicht einmal die Hälfte geschafft hatte, wurmte mich zusehends. Das wurde auch an den darauf folgenden Tagen nicht besser, obwohl mir klar war, dass ich dem Ziel immer näher kam.

Wie steht es um die physiologischen, also die körperlichen Schwierigkeiten? Interessanterweise nimmt der Hunger mit der Zeit immer mehr ab, nicht zu! Das liegt am Hungerhormon Ghrelin, welches mit der Zeit schwächer wird. Man mag es kaum glauben, doch dies ist wissenschaftlich belegt. Zwar kommt und geht der Hunger in Wellen, und diese Wellen entsprechen den gewohnten Zeiten der Nahrungsaufnahme. Die Wellen werden aber mit jedem Tag schwächer und flachen irgendwann so weit ab, dass man keinen echten Hunger mehr verspürt. Das einzige, was noch bleibt, ist ein gelegentliches Magenbrummen, welches man jedoch durch kohlensäurehaltiges Mineralwasser bekämpfen kann.

Gegen Ende des Heilfastens wurde es dann körperlich dennoch schwierig, und zwar was die Kraft anging. Am allerletzten Tag der Fastenwoche machte ich einen Spaziergang, musste aber ständig Pausen einlegen. Eine Dreiviertelstunde Gehen war zu schwierig für mich. Obwohl ich meinen Salzhaushalt einigermaßen im Griff hatte, konnte ich gegen Ende der Woche nicht mehr viel machen. Ich war ganz froh, dass es Wochenende war und ich nicht zur Arbeit musste. Gleichzeitig war die viele Freizeit zu Hause nicht so leicht zu ertragen, denn ich konnte mich nicht so gut ablenken und wollte unbedingt indisch essen, oder Spaghetti mit Tomatensoße zu mir nehmen. Ich habe mich getröstet: In ein paar Tagen kann ich machen, was ich will.

Den Sonntag (Tag 7) hielt ich noch vollständig durch, auch wenn am Sonntagabend um etwa 19:30 Uhr genau sieben Tage vergangen waren. Ich wollte die Nacht noch mitnehmen, was ich dann auch tat. Am achten Tag, nämlich Montag, den 05.06.2017, fing ich morgens wieder an zu essen. Das war Pfingstmontag. Also immerhin ein Feiertag zum Auftanken mit Nahrung. Ich hatte wohl circa 178 Stunden gefastet.

Wichtig nach so einer langen Fastenzeit ist, nicht sofort eine riesige Mahlzeit zu essen, sonst kann es zu Magenschmerzen kommen. Ich habe mir zunächst einen Löffel Tryptophan gegönnt (Serotonin wird besser aufgebaut, wenn es keine konkurrierenden Aminosäuren gibt). Etwas mehr als eine Stunde später aß ich dann eine Hand voll Erdnüsse, und später dann gab es ein paar Sachen, die ich zu einer Diät nicht empfehlen würde (Chicken Nuggets unter anderem), aber nach einer Woche muss man auch mal nachgeben können.


Die Woche in Zahlen - und die Schlüsse daraus



Natürlich ist es ganz wichtig, die Ergebnisse dieser Fastenwoche darzustellen und zu interpretieren. Ich stelle diese Zahlen hier gerne zur Verfügung. Dazu noch ein paar Gedanken vorab:

Ich habe das Heilfasten im Anschluss an ein sehr "sättigendes" Wochenende begonnen. Das hat einige Auswirkungen auf die Ergebnisse, beweist aber auch, wie viel Gewicht ein Mensch abnehmen kann, der nicht aus dem Diätmodus heraus abnimmt, sondern aus einer "normalen" Ernährung mit all ihren Sünden.

Dadurch, dass ich am Wochenende vor dem Heilfasten viele Kohlenhydrate gegessen hatte, waren meine Glykogenspeicher (die Kohlenhydratspeicher) voll. Mein Körper war voll abgesättigt mit kurzfristig verfügbarer Energie jenseits von Fettspeichern. Das beinhaltet auch eine größtmögliche Menge an Wasser im Körper, denn Glykogenspeicher sammeln auch Wasser, welches man bei einer Low-Carb-Diät (und natürlich auch beim radikalen Fasten) wieder verliert. Hinzu kommt, dass natürlich auch mein Verdauungstrakt voll mit Nahrung war!

Als ich mich eine Woche später wieder wog, waren meine Glykogenspeicher entsprechend leer, hinzu kommt der vollständig leere Verdauungstrakt, denn alles, was ich vor der Woche gegessen hatte, war dann nicht mehr in meinem Körper. All diese Faktoren spielen also eine Rolle beim Endgewicht, auch wenn die Schlagzeile "7 Kilo in 7 Tagen" natürlich sensationell klingt.

Hier also die Werte vorher und nachher:

29.05.2017
Gewicht: 80,0 Kilo
Fettanteil: 23,0%
Wasseranteil: 56,2%
Muskelanteil: 37,7%
Täglicher Kalorienbedarf laut Waage: 2832 kcal

05.06.2017
Gewicht: 73,0 Kilo
Fettanteil: 21,1%
Wasseranteil: 57,5%
Muskelanteil: 38,7%
Täglicher Kalorienbedarf: 2685 kcal

Was heißt das konkret?


Interpretation der Ergebnisse



Ich werde nun die Ergebnisse fair und ohne Schönmalerei aus meiner Sicht erklären. Dass Ein Teil des Gewichtsverlusts darauf beruht, dass ich mich einmal in "vollem" und einmal in "leerem" Zustand gewogen habe, habe ich ja schon erwähnt. Nun aber zu den detaillierten Ergebnissen:

Körpergewicht: Ich habe 7 Kilogramm Gewicht verloren. Das ist Tatsache, egal wie man es betrachten möchte. Diese Tatsache ist für all diejenigen entscheidend, denen nur die Frage wichtig ist, wie viel man in einer Woche Nulldiät verlieren kann. Wenn es also um die Frage vieler Frauen geht, "passe ich in einer Woche in dieses Hochzeitskleid?", das soll der vorliegende Gewichtsverlust eine Einschätzung dazu geben. Wobei natürlich jeder Mensch anders auf eine einwöchige Nulldiät reagiert. Aber sicherlich ist ein solcher Erfahrungswert für einige Menschen interessant.
Hätte ich nach diesem Heilfasten weiterhin kohlenhydratfrei gelebt und lediglich von 3 Eiweißshakes am Tag je 30 Gramm Pulver gelebt, wäre dieser Gewichtsverlust für eine beliebige Zeit genau in dieser Höhe stabil gewesen. Natürlich habe ich nach den 7 Tagen wieder einige der Kilos zurück auf die Waage gekriegt, denn mein Magen hat seitdem einiges an Material zur Weiterverarbeitung bekommen, und es war auch mein Wunsch, wieder echtes Essen zu essen.

Fettanteil: Für mich der interessanteste Wert. Um herauszufinden, wie viel Fett ich tatsächlich verloren habe, muss ich den prozentualen Fettanteil des Ausgangsgewichts mit dem prozentualen Fettanteil des Endgewichts abgleichen. Das macht 18,4 Kilo am Anfang verglichen mit 15,403 Gramm am Ende. Das sind 2,997 Kilo oder grob gesagt 3 Kilo pures Fettgewebe, welches verloren gegangen ist. Also 3 Kilo Fett weg nach 7 Tagen Fasten. Das macht im Durchschnitt pro Tag einen Fettverlust von 0,428 Gramm, was ziemlich viel ist. Normalerweise sind durchschnittlich 250 Gramm Fettverlust am Tag zu erwarten, wie ich recherchiert habe.

Wasseranteil: Wie man sehen kann, ist der Wasseranteil in meinem Körper am Ende des Fastens höher als am Anfang, zumindest prozentual. Das bedeutet, dass ich als Mensch im Fastenzustand immer noch einen meinem Gewicht entsprechenden Wasseranteil habe und nicht etwa ausgetrocknet bin. Während der prozentuale Wasseranteil höher ist als am Anfang, ist er in Wirklichkeit in absoluten Zahlen gesehen niedriger, denn 44,96 Kilo Wasser am Anfang sind mehr als 41,975 Kilogramm Wasser am Ende. Ich habe also 2,985 oder grob gesagt 3 Kilo Wasser verloren. Aber, um es nochmals zu sagen: Der Wasseranteil in meinem Körper entspricht dem, was ein Mensch mit diesem Gewicht haben sollte. Und da ich während des Fastens auch Salz zu mir genommen habe, wurde Wasser weiterhin im Körper gebunden, also in ähnlicher Weise, als wäre das Wasser durch Salz in der Nahrung gebunden worden.

Muskelmasse: Ein ähnliches Bild wie beim Wasseranteil und eine ähnliche Systematik. Ich habe einen prozentual höheren Muskelanteil nach dem Fasten, habe gleichzeitig aber Muskelmasse verloren. Ich hatte vor dem Fasten 30,16 Kilogramm Muskelmasse, danach 28,251 Kilogramm. Ich habe 2 Kilogramm Muskeln verloren. Da mein prozentualer Muskelanteil jedoch stabil (leicht höher) ist, ist die Schlussfolgerung, dass sich mein Körper an die Gewichtsreduzierung anpasst. Als 73-Kilo-Mann brauche ich weniger Wasser und weniger Muskeln, um das weniger gewordene Fett und Wasser mit mir herumzuschleppen, also werde ich insgesamt ein schmalerer und leichterer Mensch. So funktioniert abnehmen nun einmal, wobei das nicht heißt, dass man nicht mit Kraft- und Ausdauertraining dagegen steuern könnte. Das kann man definitiv, es war aber nicht das, was ich mit der Fastenwoche beweisen wollte.

Wer jetzt ganz schlau ist und aufgepasst hat, dem wird auffallen, dass der Gewichtsverlust eigentlich 7,891 Kilogramm beträgt, also fast 8 Kilo anstatt 7 Kilo. Wie kommt's? Schwer zu sagen. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Waage bei der Erfassung des Körpergewichts viel hin und herspringt (die digitale Waage zeigt, wenn man auf ihr steht, manchmal 73,3 und eine halbe Sekunde später 73,0 an und legt sich dann auf einen Wert fest). Ich vermute, dass die durch elektrische Ströme gemessenen Werte (Körperfett, Wasser, Muskeln) präziser sind als das etwas wackelige Wiegen des Körpergewichts. Es handelt sich um eine 20-Euro-Körperfettwaage, also ist auch hier etwas Skepsis angesagt.


Fazit



Die 7 Kilo Gewichtsverlust sind auf der einen Seite nicht als bare Münze zu nehmen. Nach dem Fasten muss man mit 2 bis 3 Kilo "Rückgewinn" rechnen, denn das Auffüllen der Glykogenspeicher und des Magen-Darm-Trakts normalisiert die Endwerte und macht sie erst dann repräsentativ mit den Ausgangswerten vom Wochenstart.

Der Fettverlust ist sehr, sehr deutlich, und man kann diesen ungeheuren Erfolg eigentlich nur damit erklären, dass das fettverbrennende Wachstumshormon HGH durch die extrem lange Fastendauer um mehrere 100 Prozent ansteigt, was ein normaler Mensch in dieser Intensität nicht durchmacht. Es gibt noch andere hormonelle Effekte, die sich in starker Intensität einstellen. Insulin sinkt stark, die Adrenalinhormone steigen stark an und die Hungerhormone gehen stark zurück. Das Hormonkarussel sorgt für besondere Auswirkungen beim Abnehmen, die man aber zumindest teilweise selbst hervorrufen kann, wenn man zumindest eine Mahlzeit am Tag (häufig das Frühstück) auslässt.

Aufpassen sollte man auf die eigene Psychologie, denn eine Fastenwoche sollte nicht dazu führen, dass man die darauffolgende Woche als Freifahrtschein für ausgelassenes Daueressen sieht. Die Erfolge beim Heilfasten müssen auch in den folgenden Wochen verteidigt werden, aber immerhin ist es nun viel einfacher, mal 24 Stunden zu fasten, denn einmal am Tag zu essen (denn nichts anderes ist 24-Stunden-Fasten) ist lächerlich einfach im Vergleich zu einer kompletten Fastenwoche.

Noch einmal an dieser Stelle die Warnung: Fasten ist nicht für jeden. Besonders wenn man Herzprobleme hat, Diabetiker ist oder Kreislaufprobleme bekommt, kann Fasten gefährlich sein. Man sollte entweder einen Arzt zurate ziehen oder sich darüber im Klaren sein, dass Fasten ein persönliches Risiko darstellt, mit dem man selbstverantwortlich umgehen muss.

Würde ich es noch einmal tun? Nein, eigentlich nicht. Körperlich finde ich es machbar, aber psychologisch zehrt es einen doch sehr aus. Aber wer gerne einmal 3 oder 4 Tage ausprobieren möchte und dann merkt, dass er es bis Tag 7 durchhalten kann, bitteschön. Und wenn es nur darum geht, es einmal ausprobiert zu haben. Es ist machbarer, als man denken würde.

1 Kommentar:

  1. Ich hab selber mal 3 wochen gefastet und echt mal welche probleme? ich hatte keine und das obwohl ich zur sogenannten risikogruppe gehören würde mit 2 kleineren herzinfarkten,und die kopfschmerzen können auch von entgiftung die beim fasten und vielwasser trinken stattfindet kommen die gehen aber auch wieder, ach und hunger es geht alles nur ein eine frage des inneren schweinehundes und dessen beherrschung eins noch kohlensäurehaltiges wasser besser nicht ist genau wie kalorienfreie "softdrinks" nicht wirklich gut der süßstoff ist schlimmer als echter zucker ganz von den sonstigen leckereien die da in dem zeugs drin sind(ungezählte E Nummern -:) ) wasser trinken ist wichtig denn man kann wochenlang ohne nahrung leben aber nur wenige tage ohne trinken, nebenbei bemerkt erst vollfressen dann fasten na toll es grüßt der jojoeffekt herzlich, einzig eine immerwährende nahrungsumstellung und damit meine ich nicht die kekse neben dem PC von links nach rechts zu stellen bringt langfristig etwas

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