Süßigkeiten Zu Ostern? Wegschließen Mit KSafe!

Sicherlich bin ich nicht der Einzige, der an den Osterfeiertagen mit Süßigkeiten überschüttet wurde. Aber nicht nur zu Ostern, auch an anderen Feiertagen gibt es (je nach Sichtweise: leider / zum Glück) viel Süßes aus dem Verwandtschaftskreis.

Dass man während solcher Feiertage ein Bisschen schwach wird und gerne mal nascht, ist menschlich und natürlich verständlich. Wenn aber nach den Feiertagen noch sehr viel übrig ist und man bereits den Entschluss gefasst hat, auf das eigene Gewicht zu achten, können herumliegende Süßigkeiten eine ziemliche Belastung und Versuchung sein.

Wegschmeißen sollte man sie nicht, aber wegschließen kann man sie schon, und zwar idiotensicher. Mit dem KSafe.


Süßigkeiten wegschließen mit dem KSafe


KSafe
Der KSafe in Aktion

Den KSafe habe ich vor einigen Monaten schon einmal vorgestellt. Er ist für mich nicht der absolute Alltagsgegenstand, was daran liegt, dass ich von Süßigkeiten im Supermarkt vorausschauend die Finger lasse. Aber es kommt eben hin und wieder vor, dass ich etwas geschenkt bekomme, was gut gemeint ist, mir aber die Ernährung vermasseln könnte.

In solchen Fällen reicht ein einziger Moment der Klarheit und Vernunft, um die Süßigkeiten wegzuschließen. Es ist nicht nötig, die Süßigkeiten tagelang herumstehen zu lassen, während man mit sich darum kämpft, ob man zubeißen soll oder nicht. Stattdessen schließt man die Süßigkeiten einfach weg und die Sache hat sich erledigt.

Ich habe mich am gestrigen Ostermontag dazu entschlossen, mit den Überbleibseln der Schoko-Geschenke kurzen Prozess zu machen und sie hinter Schloss und Riegel zu bringen. Eingestellt habe ich den Timer auf 6 Tage. Das heißt, dass ich nächsten Sonntag, nach der nächsten Gewichtsmessung, wieder naschen darf. Denn am Wochenende quäle ich mich nicht gerne mit Diät. Da darf ich auch mal was genießen.

Noch einmal zur Erklärung: Der KSafe ist schlau gemacht. Man kann ihn nicht durch Batteriewechsel oder andere Taktiken austricksen. Wenn er verschlossen ist, bleibt er verschlossen, und zwar so lange, wie man dies vorher eingestellt hat. Die einzige Alternative wäre gewaltsames Aufbrechen.

Der KSafe hat einen stolzen Preis. Vielleicht ganz gut so. Dann bricht man ihn eher nicht auf. In jedem Fall eine gute Investition, wenn man den Verzehr von (geschenkter) Schokolade steuern will. Oder den Handykonsum kontrollieren will. Oder den Zigarettenkonsum. Was auch immer man gerade in den Griff kriegen will.


Es muss nicht immer Willensstärke sein. Ein solider Tresor tut es manchmal auch. Ich kann hier neben den Süßigkeiten sitzen, ohne dass ich leiden muss, weil ich weiß: Da komme ich heute nicht ran.

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