Suppendiät - (Nicht Nur) Kalorienarm Abnehmen

Unter Suppendiät kann man sicher vieles verstehen. Ich lege den Begriff großzügig aus, ohne mich an bestimmte Diätpläne aus dem Internet zu orientieren.

Ich glaube auch nicht, dass man jeden Tag ausschließlich Suppe essen muss, um von einer Suppendiät sprechen zu können. Eine Suppe täglich wäre zum Beispiel ausreichend, denn Suppen kann man sehr kalorienarm herstellen.


Warum nicht mal wieder Suppe?


Suppendiät
Suppe aus Suppengrün

Wenn man nicht gerade ein großer Suppenfan ist, wird man manchmal gar nicht auf die Idee kommen, eine Suppe in die Diät einzubauen. Bei mir ist das oft so. Ich verbinde Essen immer mit Kauwerkzeug, deshalb kommt mir der Gedanke an eine Suppe meist gar nicht.

Es gibt jedoch einen großen Variantenreichtum, der die Fantasie anregt. Es gibt klare Suppen, in denen Flüssigkeit und Zutaten getrennt sind, oder Suppen, in denen die Bestandteile mit der Flüssigkeit in pürierter Form kombiniert sind. Das oben abgebildete Beispiel ist eine Suppe aus püriertem Suppengrün, lediglich mit einigen Gewürzen verfeinert.


Verschiedene Vorteile der Suppen



Es gibt einen relativ offensichtlichen Vorteil bei der Suppendiät, und dass ist die Tatsache, dass viele Suppen oft kalorienarm sind. Viele in Suppen verwendete Gemüsearten haben eine geringe Energiedichte, also vergleichsweise wenige Kalorien. Gleichzeitig wird die Nahrungsaufnahme weiter gestreckt durch Wasser, also komplett kalorienfreie Flüssigkeit. Es gibt aber noch ein paar andere Suppenarten, die sich für eine Diät lohnen:

Ballaststoffreiche und eiweißhaltige Suppen: Die Linsensuppe ist ein Beispiel. Sie hat mehr Kohlenhydrate als so manche andere Suppe, dafür sind sättigende Inhaltsstoffe in Form von Eiweiß und unverdaulichen Ballaststoffen enthalten. Das macht lange satt.

Low-Carb-Suppen: Diese Suppen sind nicht zwingend kalorienarm, und das ist oft auch gar nicht das Ziel. Beispielsweise kann man Gulaschsuppen herstellen, die noch dazu mit einer cremigen Note aus Sahne ausgestattet sind. Der Vorteil hierbei ist, dass man Kohlenhydrate weitestgehend ausschließt, Sättigung durch Fett und Eiweiß erhält und den Blutzuckerspiegel kaum belastet.

Vitalstoffreiche Suppen. Eine Suppe kann zu den anderen oben genannten Kategorien gehören und gleichzeitig sehr gut für die eigene Vitalstoffzufuhr sein. Zum Beispiel hat eine Kürbissuppe gute Mengen an Beta-Carotin.


Esst mehr Suppe



Man muss nicht jede Suppe mögen, aber wenn man bei seinen Lieblingsgerichten irgendetwas entdeckt, was es vielleicht auch in Suppenform geben könnte, ist man auf einem guten Weg. Heiße Suppen dämpfen den Appetit ziemlich effektiv, bieten dem Magen viel Masse (teilweise sehr kalorienarm) und eignen sich oft ziemlich gut zum Abnehmen. Eine Suppendiät kann sogar ordentlich die Pfunde purzeln lassen, wobei es sich sicherlich lohnt, eine gute Balance zwischen flüssiger und fester Nahrung im Laufe einer Woche zu finden.

1 Kommentar:

  1. Gibt leckere Suppen die auch satt machen ohne viele Kohlenhydrate oder Kalorien also gut geeignet zum abnehmen

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