Natürliche Kalorienbegrenzung Mit Ballaststoffen

Dass Ballaststoffe zu den wichtigsten Stoffen beim Abnehmen gehören, wissen meine Stammleser ja schon. Mit Ballaststoffen kann man aber nicht nur schnell satt werden, auch die Gesamtmenge an zugeführten Kalorien kann massiv gesenkt werden.

Ballaststoffe wirken als natürliche Kalorienbremse bei der Verdauung. Sozusagen als Kalorienbegrenzung beim Essen. Es gibt schon heute einige Lebensmittel auf dem Markt, die ganz speziell aus diesem Grund existieren. Konjaknudeln zum Beispiel.

Jedoch sollte man spezielle Ballaststoff-Lebensmittel nicht nur als Ersatz für Beilagen sehen, sondern diese Stoffe auch als mögliche Standard-Zutaten erkennen.


Ballaststoffe im täglichen Gebrauch


Kalorienbegrenzung
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Unabhängig davon, ob man mit wenig Fett, wenig Kohlenhydraten oder ganz schlicht und einfach mit wenig Kalorien durch den Tag kommen will, können Ballaststoffe zur Kalorienbegrenzung beitragen.

Diese Kalorienrestriktion erreicht man meistens dadurch, dass man weniger isst als gewohnt. Das führt oft zu Unwohlsein und Hunger. Es geht aber auch anders.

Wenn man seine üblichen Mahlzeiten einfach um ein paar Gramm Ballaststoffe erweitert, ist man - ohne es zu merken - schneller und länger satt. Am schönsten dabei ist, dass man ballaststoffreiche Pulver wie Konjakmehl oder Weizenkleie ganz praktisch portionieren und beispielsweise geschickt in Soßen verschwinden lassen kann.

Genau dieser Trick hilft enorm dabei, bei Mahlzeiten den Sättigungsfaktor zu erhöhen. Soßen und Suppen kann man mit solchen Pulvern andicken, Kleie lässt sich (wie Käse oder geriebene Mandeln) über Salate streuen und auch in Pudding, Smoothies oder Shakes kann man eine solche Kalorienbegrenzung einbauen.

Wenn man bedenkt, wie wenig Kalorien (und davon vor allem verwertbare Kalorien) in Kleie, Konjakmehl etc. vorhanden sind, ist ein Kaloriendefizit am Ende des Tages eine mathematische Gewissheit.

Entscheidend ist lediglich, diese Lebensmittel auch täglich einzusetzen und griffbereit zu halten. Auf Wochen und Monate spart man da schon das eine oder andere Kilo. Es muss also nicht zwangsläufig immer über mehr Gemüse oder weniger Essen insgesamt laufen. Auch der Zusatz dieser kleinen Sattmacher sorgt für die gewünschte Kalorienbegrenzung.

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