Zahnpflegetipps: 8 Zahnputztipps Und Tricks

Dass man die Zähne mehrmals täglich putzen soll, ist nun wirklich nichts Neues. Solche Zahnpflegetipps braucht niemand. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach den Perlen der Zahnpflege gemacht - Geheimtipps und Tricks, die man nur durch langes Suchen im Internet findet und die alles auf den Kopf stellen. Dazu gibt es noch einige vollkommen überraschende Hintergrundinformationen zur Zahngesundheit.

Diese Themen bespreche ich:


  • Welches Volk hat die beste Zahngesundheit?
  • Ernährung ist die halbe Miete
  • Seltene Tipps und Tricks
  • Weitere Zahnputztipps und Zahnpflegetipps?
  • Der perfekte Tagesplan für die Zahnpflege


Fangen wir an mit ein paar eher ungewöhnlichen Tatsachen, denn nur so verstehen meine Leser, dass ich hier nicht über die richtige Zahnbürste oder Zahnpasta philosophieren möchte.


Welches Volk hat die beste Zahngesundheit?


Zahnpflegetipps und Zahnputztipps
Image courtesy of photostock / freedigitalphotos.net

Bevor wir uns Zahnputztipps widmen, die kurze Frage: Welches Land oder welche Kultur hat die beste Zahnpflege und die gesündesten Zähne? Sind es die Japaner, die auch in Sachen Lebenserwartung weit vorne liegen? Vielleicht die Skandinavier, die ja in vielen Bereichen modern und fortschrittlich sind?

Die Überraschung: Die gesündesten Zähne haben ausgerechnet die Menschen, die keine Zahnbürste, keine Zahnpasta und schon gar keinen Zahnarzt kennen: Eskimos.

Der kanadische Forscher Stefansson untersuchte die Eskimos und stellte einige interessante Sachen fest: Sie ernährten sich zu 90 Prozent aus Fisch und Fleisch, außerdem kamen sie dabei monatelang fast komplett ohne Kohlenhydrate aus, die ja bekanntlich zu Zucker umgewandelt werden.

Besonders beeindruckend ist sein Zitat aus diesem Artikel von Dr. Strunz:

"Absolute und völlige Zahngesundheit ganzer Volksstämme hat es in der Vergangenheit niemals gegeben, und gibt es auch heute nirgendwo, außer unter Menschen, deren Nahrung entweder nur oder fast nur aus Fleisch besteht".

Soll das heißen, dass wir uns nur noch wie Eskimos ernähren sollten? Nein, das brauchen wir nicht. Ich finde es nur wichtig an dieser Stelle, einmal darauf aufmerksam zu machen, was für eine enorme Rolle die Ernährung für unsere Zahngesundheit spielt. Menschen, die keine Zahnärzte kennen, keine Zahnbürsten, keine Prophylaxe und keine professionelle Zahnreinigung, müssten ja eigentlich ständig Zahnschmerzen haben, glauben wir. Das ist jedoch nicht der Fall. Und nur die Ernährung macht den Unterschied!


Ernährung ist die halbe Miete



Es gibt also Menschen, denen es gut geht, obwohl sie nie zum Zahnarzt gehen können. Viele von uns würden sich das wünschen, denn viele haben ja Angst vor dem Zahnarzt. Nun, in unserer fortschrittlichen Gesellschaft ist es eher als Privileg zu sehen, dass wir zum Zahnarzt "dürfen". Dennoch sollte es uns doch möglich sein, uns etwas von den Eskimos abzugucken. Aber was sollte das sein?

Blicken wir nochmals zurück: Eskimos essen kaum Kohlenhydrate. Von Haushaltszucker reden wir hier gar nicht, wir reden von Kohlenhydraten im Allgemeinen. Wer schon einmal Brot über längere Zeit im Mund gekaut hat, weiß, dass der Geschmack schnell süß wird. Selbst Stärke kann im Mundraum schon zu Zucker umgewandelt werden. Und Bakterien im Mund brauchen diesen Zucker.

Also wäre es doch sinnvoll, die Menge an Kohlenhydraten in der Ernährung zu verringern. Viele gesunde Lebensmittel kommen ohne oder nur mit wenigen Kohlenhydraten aus. Dazu zählen die meisten Gemüsesorten, aber auch einige Obstsorten mit wenig Zuckergehalt. Eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Eier sind praktisch kohlenhydratfrei.

Es ist doch absolut logisch, dass das, was den Mundraum passiert, eine wichtige Rolle für die Zahngesundheit und das Zahnfleisch spielt. Wenn wir da aufpassen, ist es auch nicht schlimm, wenn wir nicht alle Bakterien bei der Zahnpflege erwischen. Doch nun weiter zu den Zahnpflegetipps selbst!


Seltene Tipps und Tricks



Die folgenden Zahnputztipps beziehungsweise Tipps und Tricks für die Mundhygiene werden nicht oft genannt, auch von Zahnmedizinern hört man sie eher selten. Einige wiederum sind sehr häufig, werden aber nicht genug erklärt.


1. Xylit killt Bakterien und schützt Zähne



Es ist schon eine echte Sensation. Es gibt einen ganz natürlichen Stoff, der sowohl als Zuckerersatz fungiert, gleichzeitig aber auch Bakterien im Mundraum tötet. Die Rede ist von Xylit. Dieser Zuckeraustauschstoff sieht aus wie Zucker, hat dieselbe Süße wie Zucker, ist sogar molekular mit Zucker verwandt. Jedoch hat dieser Stoff weniger Kalorien und kann vom Körper (und von den Bakterien) nicht genau so verstoffwechselt werden.

Die Folge: Die Bakterien fressen Xylit immer wieder, weil sie denken, es sei Zucker. Dadurch verbrauchen sie aber ihre eigene Energie und sterben ab, weil sie sich nicht davon ernähren können.

Man kann Xylit entweder als normales Nahrungsmittel einsetzen, indem man damit Zucker komplett ersetzt, also beispielsweise beim Backen. Oder man setzt Xylit ganz gezielt für die Zähne ein, entweder in Form von entsprechenden Kaugummis oder als eine Art von Mundspülung. Ich gehe später noch genauer darauf ein. Wer mehr wissen will, liest am besten meinen Artikel über den Birkenzucker Xylit.


2. Eine gute Mundspülung reinigt UND tötet den Appetit



Ein Zahnarzt in Goslar hat mir mal erklärt, dass man die meisten Mundspülungen vergessen kann, denn viele von ihnen sorgen nur für frischen Atem, können aber den Bakterien nicht viel anhaben. Es gäbe seiner Erfahrung nach nur zwei Mundspülungen, die gut seien.

Diejenige, die er mir empfohlen hat, ist die Parodontax Mundspülung. Obwohl sie zweimal täglich empfohlen wird, reicht einmal täglich meiner Meinung nach aus. Die Kosten betragen 5 Euro und eine Flasche reicht damit für einen ganzen Monat. Für mögliche Alternativen sollte man seinen eigenen Zahnarzt fragen.

Die Mundspülung hat übrigens mehrere positive Effekte, die ich ebenfalls als Zahnpflegetipps betrachten würde. Die Spülung lässt das Zahnfleisch heilen (Parodontose), tötet Bakterien (Karies) und neutralisiert das Geschmacksempfinden so, dass man für mehrere Stunden keinen Appetit hat und somit auch keine schädlichen Stoffe zu sich nehmen möchte (Säuren und Zucker).


3. Geheimtipp Ölziehen



Beim Ölziehen handelt es sich um eine altertümliche Art von Mundspülung, die Menschen vor der Erfindung von professionellen Mundspüllösungen genutzt haben. Das Prinzip ist ganz einfach: Bevor man die Zähne reinigt, nimmt man etwa einen Esslöffel Öl (beispielsweise Sesamöl) in den Mund. Man spült und zieht dieses Öl nun für die nächsten 20 Minuten durch den Mundraum, mal kräftig, mal weniger kräftig. Am Ende spuckt man das Öl aus und fährt mit der weiteren Zahnpflege fort.

Dem Ölziehen werden verschiedene positive Eigenschaften zugeschrieben. Es neutralisiert Gerüche, wirkt auf das Zahnfleisch ein und desinfiziert es und bekämpft sogar Karies.

Weil diese Technik sehr viel Zeit beansprucht, muss jeder selbst wissen, wie oft er sie anwendet. Manche Menschen nutzen Ölziehen täglich, aber zumindest einmal pro Woche kann meiner Meinung nach sehr hilfreich sein.


4. Zahnseide richtig benutzen


Zahnseide um die Mittelfinger wickeln

Zugegeben: Zahnseide habe ich die meiste Zeit meines Lebens nicht genutzt. Es gab dafür zwei Gründe: Zum Einen habe ich den Sinn nicht verstanden, denn so viel scheint man da nicht reinigen zu können, zum Anderen war ich häufig frustriert, weil ich mit der Zahnseide einfach nicht geschickt umging. Wenn dann noch Zahnfleischbluten hinzukam, war das Thema für mich erledigt.

Wie wichtig Zahnseide jedoch ist, kann man an folgendem Beispiel festmachen: Zähne sind wie zugeparkte Autos. Wenn man jetzt mit einem Schwamm ein Auto waschen will, welches von beiden Seiten eng zugeparkt ist, kann man zwar die meisten Oberflächen erwischen, aber es wird auch Stellen geben, an die man einfach nicht rankommt. Und jetzt stelle man sich einmal vor, man müsste genau diese umständliche Aufgabe jeden Tag erfüllen. Das Ergebnis würde mit der Zeit nicht gerade besser werden.

Praktisch alle Zahnärzte erklären einem, wie wichtig die Reinigung der Zahnzwischenräume sei, aber kaum jemand erklärt dann auch, wie man Zahnseide richtig benutzt. Es ist nämlich so, dass viele Menschen (Ärzte und Patienten gleichermaßen) davon ausgehen, dass man Zahnseide ganz intuitiv einsetzt und es dann schon richtig machen wird. Aber das stimmt nicht!

Ich zum Beispiel habe ganz intuitiv die Seide entweder zwischen Daumen der einen Hand und Zeigefinger der anderen Hand eingespannt, oder zwischen beiden Zeigefingern.

Erst kürzlich hat mir meine neue Zahnärztin dann einen Trick verraten: Zahnseide zwischen beide Mittelfinger spannen! Dadurch kann man die anderen Finger mit Feingefühl einsetzen. Doch widmen wir diesem Thema etwas mehr Zeit.

Zahnseide: "Um den Finger gewickelt"


Damit es mit der Zahnseide nicht zu umständlich wird, hier einige Zahnpflegetipps speziell für den Einsatz der Seide.

Rechtshänder wickeln nur kurz um den Mittelfinger der linken Hand, so dass die Seide stabil ist. An der rechten Hand wird der meiste Teil der Zahnseide "um den Finger gewickelt". Auch hier ist es der Mittelfinger. Das hat den Vorteil, dass nun die benutzte Seide auf dem linken Mittelfinger gesammelt wird, während man von rechts immer neues Band entrollen kann. Linkshänder machen es genau umgekehrt.

Der Rest ergibt sich nun fast von alleine. Beim Oberkiefer fängt man am besten - von sich aus gesehen - oben links an, indem man mit beiden Daumen die Seide von unten abstützt und nun jeden Zahnzwischenraum einzeln abarbeitet. Dazwischen immer gebrauchte Seide auf den linken Mittelfinger rollen und neue Seide von rechts abrollen.

Übrigens sollte man die Seide V-förmig um das Zahnfleisch ziehen. Es gibt ja immer zwei Zähne, die betroffen sind, und das Zahnfleisch grenzt beide Zähne voneinander ab. Man geht also mit der Seide erst tief in den Bereich des einen Zahns, geht dann ein paar Zentimeter zurück, und reinigt dann den anderen Zahn bis tief an die Grenze (siehe auch das zweite Bild dieser Illustration).

Noch einige Zahnputztipps meiner Zahnärztin:


  • Obwohl man einmal täglich Zahnseide benutzen sollte, kann man sich diese Reinigung auch aufteilen. Beispielsweise morgens den Oberkiefer, abends den Unterkiefer. Gerade für Anfänger ist diese Aufgabe dann nicht so langweilig.
  • Es muss "klack" machen. Die Zahnseide soll wirklich tief zwischen die Zähne. Es muss nicht alles perfekt laufen, Hauptsache ist jedoch, dass man in diesen etwas sperrigen Bereich eindringt.
  • Gewachst oder ungewachst? Eine Typenfrage. Genau wie die Frage danach, ob man Zahnzwischenbürsten nutzen soll. Meine Zahnärztin ist da relativ pragmatisch: Hauptsache, es findet überhaupt eine Form von Zahnzwischenreinigung statt.


Wer anfangs Zahnfleischbluten bekommt, keine Sorge: Nach etwa einer Woche ist damit nämlich Schluss!


5. Die Macht der Gewohnheit nicht unterschätzen



Zahnpflegetipps und Zahnputztipps sollten nicht nur technischer Natur sein. Viele unterschätzen den psychologischen Faktor. Ein Beispiel im negativen Sinn: Wenn man schon eine Weile nicht mehr beim Zahnarzt war und der Schrecken des Bohrers seine Wirkung verloren hat, wird man wieder schlampiger bei der Zahnpflege. Kommt das einigen Lesern bekannt vor?

Hier aber die gute Nachricht: Routine stellt sich auch im positiven Sinn ein. Bei der Nutzung der Zahnseide habe ich gemerkt, dass ich viel genauer merke, wann sich Speisereste zwischen meinen Zähnen verfangen. Ich habe dann den Drang, sofort Zahnseide zu benutzen, mein Körper hat sich also dieses hygienische Mundgefühl angewöhnt. Es wird zum Ritual, für die eigenen Zähne zu sorgen.

Zu viele Menschen unterschätzen die Macht der Gewohnheit. Es lohnt sich also auch auf der psychologischen Ebene, positive Rituale zu schaffen, denn irgendwann ist es keine Anstrengung mehr, sondern eine beruhigende Routine.


6. Erfolgserlebnisse beim Zahnarzt als Motivation nutzen



Hier noch ein weiterer Trick zur Motivation: Während die meisten Leute froh sind, wenn sie beim Zahnarzt mit einem blauen Auge davon gekommen sind, kann der Zahnarztbesuch sogar Ansporn und Bestätigung bringen. Nämlich dann, wenn der Zahnarzt anerkennend feststellt: "Das haben Sie gut gemacht".

Ist es nicht schön, nein, ist es nicht sensationell, dass wir unsere Zahngesundheit selbst in der Hand haben? Es ist keine genetische Veranlagung, sondern unsere eigene Disziplin, die uns dabei hilft, Schmerzen beim Zahnarzt zu vermeiden. Gute Zahnpflege lohnt sich also, und man hat etwas, worauf man stolz sein kann.


7. Kalziumzufuhr erhöhen



Jeder redet über Vitamin C im Winter oder Eiweiß für den Muskelaufbau, ja sogar "Doping für die Haare". Aber die wenigsten kommen auf die Idee, Bodybuilding für die Zähne zu machen. Denn Zähne sind im Prinzip auch nur Knochen, und die Knochendichte und ihre Festigkeit wird unter anderem durch Kalzium bestimmt. Man kann Kalzium beispielsweise über Milch und Käse zu sich nehmen. Es darf ruhig ein bisschen mehr sein, denn der menschliche Körper kann Vitalstoffe immer wieder gebrauchen und kennt selten ein "genug", denn ein bisschen besser geht immer!


8. Verzicht auf Zucker, Säure und Rauchen



Ich hatte es anfangs ja schon angedeutet: Die Ernährung gehört zu den besten Zahnpflegetipps überhaupt. Es gibt zwei weit verbreitete Probleme bei der Ernährung. Das eine sind Kohlenhydrate, die in ihre einfachste Form, den Zucker, umgewandelt werden. Auch Stärke wird im Zucker umgewandelt, und gerade Brotreste sammeln sich ja gerne zwischen den Zähnen.

Das andere Problem kann Säure sein, denn Säure ist sehr aggressiv. Manche kennen vielleicht die Geschichte von der Cola, die über mehrere Tage angeblich Fleisch aufgelöst haben soll. Nun ja, auch ich trinke gerne säurehaltige Getränke (wenn auch nur Zero-Getränke ohne Zucker). Es sind unterschiedliche Säuren enthalten wie Phosphorsäure, Zitronensäure und ähnliche Stoffe.

Man sollte, wenn man viele dieser Softdrinks zu sich nimmt, vorsichtig sein und den Zustand des Zahnfleisches, aber auch der Zähne überprüfen. Ein guter Trick ist es, nach dem Genuss solcher Getränke noch etwas Wasser hinterher zu trinken. Dadurch wird die Wirkung sehr Säure etwas gemildert.

Natürlich sollte man auch bei anderen Dingen aufpassen: Rauchen, Wein und dergleichen. Ja, ich weiß, allein aufgrund der Zahnpflege hat wahrscheinlich noch kein Raucher das Rauchen aufgegeben. Zumindest wollen wir aber nicht die Eigenverantwortung außen vor lassen, oder?


Weitere Zahnputztipps und Zahnpflegetipps?



Wer noch weitere geheime Zahnpflegetricks oder Zahnputztricks kennt, kann sie gerne in den Kommentaren hinterlassen. Ich habe mich bewusst nicht zu Zahncreme geäußert, da Fluorid ein ziemlich umstrittenes Thema ist. Die einen halten es für wichtig bei der Remineralisierung des Zahns, andere halten es für pures Gift.

Bei Zahnbürsten hat auch jeder seine eigenen Präferenzen. Ich setze auf eine elektrische Zahnbürste, aber es gibt noch ganz anderes Zubehör, was man nutzen kann, und das werde ich bestimmt in einem anderen Artikel besprechen.

Was jetzt noch fehlt, wäre eine Anleitung für den perfekten Tagesablauf bei der Zahnpflege. Deshalb folgt hier mein Versuch dazu.


Der perfekte Tagesplan für die Zahnpflege



Als ich ein Kind war, hieß es noch: Nach jedem Essen Zähne putzen nicht vergessen. Damals ging man noch von drei Mal täglich aus. Heutzutage sind die Ärzte froh, wenn man zwei Mal am Tag die Zähne reinigt.

Ich denke, zwei Mal sollte auch in Ordnung sein, vor allem dann, wenn man die Zahnhygiene gründlich durchführt. Denn das ist besser als drei Mal schlampig.

Hier also ein Tagesplan für die aus meiner Sicht optimale Pflege. Natürlich sind Ergänzungen in den Kommentaren möglich.

Morgens:



  1. Zahnseide für Oberkiefer (oder beide Kiefer auf einmal)
  2. Zähne gründlich mit elektrischer Zahnbürste putzen
  3. Parodontax Mundspülung eine Minute im Mund spülen und ausspucken


Wichtige Nebeneffekte:

Dadurch, dass wir die Mundspülung morgens nutzen, haben wir stundenlang frischen Atem, was besonders auf der Arbeit sinnvoll ist. Gleichzeitig ist das Appetit-Gefühl massiv verringert, so dass wir uns keine Gedanken rund ums Essen machen müssen. In dieser langen Phase ohne Nahrungsaufnahme kann die Mundspüllösung auch optimal wirken und das Zahnfleisch heilt sich.

Abends:



  1. Zahnseide für Unterkiefer (oder beide Kiefer auf einmal)
  2. Zähne gründlich mit elektrischer Zahnbürste putzen
  3. Einen Teelöffel Xylit in den Mund, durch die Zähne ziehen, nicht ausspucken und nichts danach trinken


Wichtige Nebeneffekte:

Wir gehen tatsächlich mit dem Xylit im Mundraum zu Bett. Auch, wenn einiges davon geschluckt wird, verbleiben Reste an und zwischen den Zähnen, was auch gut so ist. Denn die Bakterien im Mundraum "denken", das wäre Zucker, werden aber durch das Xylit in arge Schwierigkeiten kommen. Karies wird über Nacht stark reduziert.

Und am Wochenende: Einmal mindestens Ölziehen!

Das waren meine Zahnpflegetipps und Zahnputztipps. Ich hoffe, dass ich mein Versprechen halten konnte und meine Leser jetzt einige Tipps und Tricks kennen, die sie vorher noch nicht kannten. Viel Erfolg beim Zähneputzen!

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