Low Carb Pralinen Selber Machen - Das Rezept!

Pralinen aus Low-Carb-Schokolade selber machen - ein Traum wird wahr!

Lange Zeit stand ich vor dem Rätsel, wie ich trotz meiner Nahrungsumstellung auf low carb noch süße Naschereien genießen kann. Normale Schokolade hatte zu viel Zucker, Low-Carb-Schokolade war mir zu teuer oder nicht mein Geschmack.

Es gibt eine Alternative und die heißt: selbst machen!

Die Vorteile liegen auf der Hand: Dadurch, dass man dem Hersteller die Produktion abnimmt, spart man Kosten, die man sonst mit dem Kauf der Schokolade bezahlen würde. Gleichzeitig entscheidet man selber, welche Zutaten man haben möchte! Vegan geht auch!

Um Low-Carb-Pralinen selbst machen zu können, muss man lediglich etwas Grundwissen besitzen und sich mit entsprechenden Zutaten ausrüsten.


Das Basiswissen zur Low-Carb-Schokolade


Low Carb Pralinen selber machen
Diese Schoko-Pralinen habe ich selber gemacht!

Es gibt lediglich drei einfache Zutaten, die man für eine gute Schokolade benötigt:

  • Eine Fettart, die bei Raumtemperatur fest ist, zum Beispiel Kakaobutter
  • Ein Süßungsmittel
  • Kakaopulver

Alle anderen Zutaten sind optional und geben der Schokolade ihren eigenen Charakter. Doch bevor wir hierzu kommen, ein paar wichtige Informationen zu den drei Grundzutaten:

Bei der Fettart handelt es sich ganz normal um einen Bestandteil der Kakaobohne. Alternativ kann man auch Kokosfett nutzen, welches beispielsweise in Kokosmilch vorhanden ist. Ohne solch eine Fettsorte würde die Schokolade bei Raumtemperatur schmelzen und könnte höchstens in sehr kühlem Zustand gegessen werden.

Zum Thema Süßungsmittel: Es gibt eine Vielzahl an Stoffen, die zum Süßen von selbst gemachter Schokolade verwendet werden können. Zucker, Honig oder Agavendicksaft zum Beispiel. Der Nachteil: Im Prinzip alles Zuckersorten, die den Blutzuckerspiegel mehr oder weniger stark beeinträchtigen. Es gibt auch alternative Süßungsmittel mit einem niedrigen glykämischen Index, die sogar natürlichen Ursprungs sind. Darauf gehe ich später noch ein.

Kakaopulver kommt in den meisten Schokoladen vor und bezeichnet den Anteil an Kakao in der Schokolade. Eine interessante Randbemerkung: Weiße Schokolade enthält keinen Kakao im klassischen Sinn, sondern nur Kakaobutter, Milchbestandteile und Zucker.
Das Kakaopulver unterscheidet sich außerdem von Trink-Kakao (Kaba, Nesquik usw.) dahingehend, dass wenig Kohlenhydrate vorhanden sind. Der Geschmack von Kakaopulver ist leicht bitter und das Pulver löst sich in Milch nicht ganz so schnell und klumpenfrei auf, wie man es eigentlich erwarten würde. Für Low-Carb-Pralinen ist es aber super geeignet.

Optionale Zutaten für Low-Carb-Schokolade können unter anderem sein:

  • Nussmus (Haselnussmus, Mandelmus)
  • Vanilleschoten
  • Zimt
  • Sahnepulver
  • Kokosflocken
  • Chilipulver
  • Fruchtstücke, Trauben
  • Blüten
  • Ganze Nüsse

Das sind nur einige Beispiele. Jeder kennt diese Sorten und kann sich im Supermarkt inspirieren lassen und die entsprechende Schokolade selber machen. Übrigens ist der klügste Weg dazu, die Inhaltsangaben der eigenen Lieblingsschokolade zu studieren.


Das Rezept für meine Low-Carb-Pralinen


Low-Carb-Schokolade selbst machen
Erythrit, Kakaopulver, Haselnussmus und Kakaobutter

Dieses Rezept soll ein wenig in Richtung Nuss-Nougat gehen und beinhaltet deswegen Haselnussmus, welches man entweder fertig kaufen kann oder in einem Mixer aus ganzen Haselnüssen selbst herstellen kann (das Mixen sollte langsam und bei nicht zu starker Erhitzung erfolgen, übrigens reicht auch eine grobkörnige Zerkleinerung der Nüsse, je nach Geschmack).

Die übrigen Zutaten kann man teilweise im Reformhaus selber kaufen, teilweise muss man sie unter Umständen im Internet bestellen. Ich habe hierzu eine gut übersichtliche Amazon-Einkaufsliste erstellt. So kann jeder die Zutaten für sich heraussuchen, die er möglicherweise nicht vor Ort bekommt. Alle aufgeführten Zutaten habe ich übrigens selbst für diese Herstellung benutzt.

Hier geht's zu der Liste: Amazon-Einkaufsliste für Low-Carb-Pralinen.

Und jetzt die Zutaten aufgeschlüsselt (für zwei Schokoladen-Formen):

  • 95 Gramm Kakaobutter
  • 100 Gramm Haselnussmus
  • 25 Gramm Kakaopulver schwach entölt
  • 40 Gramm Xylit oder 50 Gramm Erythrit (alternativ auch Stevia)

Es dürfen gerne weitere optionale Zutaten probiert werden, aber für den Anfang sollte das reichen. Wie man sehen kann, habe ich mich für Xylit und Erythrit entschieden. Wer mehr darüber wissen will, klickt einfach auf die Begriffe und erhält entsprechende Hintergrundinformationen.

Nährwertangaben pro Portion (260 Gramm) mit Xylit als Süßungsmittel:

  • Fett: 163,20 g
  • Kohlenhydrate: 48,2 g
  • -davon kaum oder gar nicht verwertbare mehrwertige Alkohole: 40,0 g
  • Eiweiß: 20,95

Nährwertangaben pro 100 Gramm:

  • Fett: 38,78 g
  • Kohlenhydrate: 3,15 g  + 15,38 g (Alkohole)
  • Eiweiß: 8,05 g

Der Rest sind Ballaststoffe. Es sei darauf hingewiesen, dass es bei Haselnüssen unterschiedlich süße Sorten gibt. Meine hatten 6 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm. Übrigens enthält diese Schokolade pro 100 Gramm ca. 443,16 Kalorien (kcal). Sie macht aber auch sehr satt.


Die Zubereitung


Flüssige Schokolade selbst gemacht
Dickflüssige Schokolade

Um Low-Carb-Pralinen selber machen zu können, muss man zunächst die feste Kakaobutter abwiegen und in einem Wasserbad auflösen. Hierzu kann man einen Topf benutzen, der heißes, aber keineswegs kochendes Wasser enthält. In diesem Topf platziert man ein Gefäß, welches die Wärme des Wassers von außen absorbiert. Darin kommt die Kakaobutter, die übrigens nicht mit dem Wasser in Kontakt kommen sollte.

Jetzt lösen sich die Plättchen langsam auf und werden flüssig. Das kann und darf einige Zeit dauern. In dieser Aufwärmphase kann dann das Süßungsmittel bereits eingefüllt werden. Das Xylit bzw. Erythrit löst sich auch auf und wird dickflüssig. Immer wieder umrühren.

Nach einiger Zeit kommen dann Kakaopulver und das Haselnussmus hinzu. Zu diesem Zeitpunkt wird die Schokolade bereits sehr dickflüssig sein, was aber in Ordnung ist. Mit einem Löffel kann man diese Schoko-Masse gut umrühren und an den Seiten etwas zerdrücken, falls sich Klumpen bilden.

Falls das Wasserbad etwas zu kühl wird, zwischendurch gerne mal austauschen. Danach wird die Schokolade sofort in die Schokoladenform abgefüllt. Ich habe zwei Formen benutzt!


Abfüllen in die Form


Low-Carb-Schokolade abfüllen
Schokolade in Förmchen abfüllen

Wie man sieht, kann man Low-Carb-Schokolade selber machen - ganz leicht. Die Form wird randvoll abgefüllt, und wenn man den Dreh raus hat, sind am Ende sogar alle Zellen mit Schokolade gefüllt. Wichtig: Die Formen sollten auf einer festen Unterlage, zum Beispiel einem Kuchenteller, positioniert sein. So wackelt nichts, wenn die Formen als Nächstes in den Kühlschrank kommen.

Manche empfehlen die Tiefkühltruhe. Mir ist jedoch aufgefallen, dass eine gute halbe Stunde Kühlschrank bereits ausreicht, um vollständige Low-Carb-Pralinen zu kühlen. Die Schokolade ist nun fest und kann aus der Form entfernt werden.

Durch das biegsame Silikon kann man kurioser Weise die Form nach außen stülpen - Plopp! - und schon kann man die einzelnen Pralinen von der Form abziehen und auf einem Teller servieren.


Experimentieren macht Spaß


Schokoladenform aus Silikon
Praline wartet darauf, "gepflückt" zu werden

Durch die faszinierende Idee, Low-Carb-Pralinen selbst machen zu können, stehen einem großartige Möglichkeiten zur Verfügung. Ab dem ersten Erfolg wächst das Selbstbewusstsein und man möchte gleich noch weiter experimentieren. Schon kleine Änderungen bei den Zutaten haben große Auswirkungen.

Mein erster Eindruck übrigens war, dass die Schokolade etwas knusprig war, weil sich das Erythrit zurück-kristallisiert hat. Dadurch hatte die Schokolade etwas Crunch, was aber umso leckerer war. Mein Ziel für die Zukunft ist es, noch cremigere Nuss-Nougat-Schokolade herstellen zu können, und ich habe mir einen extra-großen Vorrat an Kakaobutter besorgt, um jetzt fleißig zu üben.

Am besten finde ich, dass man weder backen noch kochen braucht. Low-Carb-Schokolade selber machen ist eine der leichtesten Zubereitungsarten und zaubert sehr kurzfristig eine Leckerei auf den Tisch!

Hier noch einmal die Einkaufsliste: Amazon-Einkaufsliste für Low-Carb-Pralinen.

Wer also Lust bekommen hat, nur los! Mir hat es viel Freude bereitet.

Heißer Tipp: Ich habe jetzt vier weitere Rezepte erstellt und einen Folgeartikel geschrieben! Lesen lohnt sich!

Kommentare:

  1. Ich hab das auch mal probiert, bei Dir aber was gelernt und noch einen Tipp:
    http://kochkatastrophen.blogspot.com/2013/02/experiment-3-lowcarb-pralinen.html

    Gelernt: das richtige Fett muss es sein. Kokosfett hat bei mir nicht funktioniert, die Dinger sind bei Raumtemperatur einfach weggeschmolzen.

    Mein Tipp: Damit die Kirschen als Füllung nicht "durchfallen" und nachher oben rausgucken, hab ich erst eine Stoppschicht Schokolade gemacht, das ganze ins Eisfach, weil ich ungeduldig war. Dann Kirsche und Restschokolade einfüllen. Die "Stoppschicht" hat sich als genial erwiesen - da kracht es richtig im Mund, wenn man reinbeisst! :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Marc,

      gut zu wissen. Ich habe Kokosfett tatsächlich nur teilweise genutzt, nämlich von Kokosmilch ein paar im Kühlschrank fest gewordene Stückchen mit reingeworfen. Aber gut, dass du das mal erwähnt hast, dass Kokosfett als Grundlage wohl nicht immer so gut funktioniert.

      Bei mir war die Basis bisher nur Kakaobutter und hat gehalten, auch nach Stunden in einem normalen Wohnzimmer bei Zimmertemperatur.

      Immerhin, eines haben wir bei der Herstellung doch gemeinsam: Das Erfolgserlebnis beim ersten Versuch! Da klingt dein Blogeintrag nämlich ähnlich euphorisch wie bei mir :)

      Löschen
    2. Ja, ich meine: Pralinen selber machen, und auch noch LowCarb - da fühlt man sich schon wie Gott... :)
      Hab mal nen Link zu Dir unter meinen Beitrag gehängt... :)

      Löschen
    3. Ja, habe ich gesehen. Danke!
      Habe heute schon weiter experimentiert: Mandelmus statt Haselnüsse zur Abwechslung, zusätzlich noch Vanille. Macht geschmacklich durchaus was her.

      Löschen
    4. Dass Kokosfett nicht so gut geeignet ist, kann ich auch bestätigen. Ich habe das "Grundrezept" ausprobiert und habe dabei das Fett zu ca. 1/4 aus festen Bröckelchen von Kokosmilch und zu ca. 3/4 von richtigem Kokosfett. Der Kokos-Geschmack der Pralinen ist zwar der Hammer, aber sie sind leider auch aus dem Kühlschrank heraus extrem weich!
      Vorher habe ich das Grundrezept auch mal mit Ghee als Fettart ausprobiert. Das war von der Konsistenz her besser, hat mir aber geschmacklich nicht hunderprozentig zugesagt.

      Isabelle

      Löschen
    5. Muss mich nochmal korrigieren. Kokosfett geht doch!
      Ich habe einen neuen Durchgang gemacht mit nur Kokosfett (statt wie vorher teilweise stückige Kokosmilch). Die Pralinen sind jetzt aus dem Kühlschrank heraus fest und außen schön glatt. Ok, sobald man eine Praline in die Hand nimmt fängt sie an zu schmelzen. Das ist aber ok. Also Empfehlung für Kokosfett!
      Isabelle

      Löschen
  2. Was auch lecker ist, unter die Schokolade Kokosflocken zu mischen. :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Andy,

      ja, das stimmt. Außerdem haben Kokosflocken viele Ballaststoffe, was ziemlich praktisch ist.

      Löschen
  3. Danke für das tolle Low Carb Pralinen Rezept! Viele interessante Artikel hast d auf deinem Blog veröffentlicht.
    Viele Grüße Julia on http://www.habe-ich-selbstgemacht.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Julia,

      dein Blog sieht aber auch toll aus. Man sieht allein schon an den Fotos, wie viel Mühe du dir gegeben hast. Weiter so! :)

      Löschen
  4. Hallo Michael,
    ich bin heute auf Ihrer Seite gelandet und habe sie mit Interesse gelesen.

    Wieviel Kalorien und Kohlenhydrate haben denn die selbstgemachten Pralinen ( Ihr Rezept mit den Haseönüssen)

    Mit freundlichen Grüßen.

    Mechthild Schröter

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Mechthild,

      ich habe die Nährwerte und die Kalorien nun im Artikel ergänzt, sie werden im Rezept-Teil genannt. Demnächst werde ich übrigens einen weiteren Artikel über Pralinen schreiben mit einigen weiteren Rezeptideen.

      Löschen
  5. Hallo
    Ich hab heute die Pralinen gemacht sie sind ganz gut.Was mich allerdings stört ist das sich Erythriol nicht auflöst.Oder hab ich was falsch gemacht?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Christa,

      du hast alles richtig gemacht. Erythrit kristallisiert wieder, dadurch bekommt die Schokolade eine knusprige Note, was manche mögen und manche nicht. Eine Alternative wäre Stevia in flüssiger Form, aber ich habe für mich gemerkt, dass man davon schnell Bauchschmerzen kriegen kann.

      Löschen
  6. Hallo Michael,

    vielen Dank für dein tolles Schokoladen Rezept. Ehrlich gesagt, mir schmeckt nur noch die selber gemachte. Andere "ohne Zucker" Schokis schmecken seit deiner gar nicht mehr. Auch alles andere ist SUPER. DANKE!

    Lg Marion

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Marion,

      schön, dass du so gut mit diesen Low Carb Pralinen klar kommst. Dadurch hast du sicher eine gute Möglichkeit, dass dein Blutzucker stabil bleibt. Low Carb Schokolade hilft sogar beim abnehmen, solange man beachtet, dass sie natürlich viele Kalorien in Form von Fett bringt. Man hat also die Vorteile von weniger Zuckersucht und Insulin, muss natürlich andererseits auf die gegessene Menge achten.

      Löschen
  7. Hallo.
    Hast du statt Haselnussmus schon mal Mandelmus probiert? ..würde das erstmal benutzen wollen, da ich kein Haselnussmus da habe.
    Bei dem Kakaopulver, ich hab 0815 Kakopulver zum backen da, geht das auch? Oder kann man auch 85%ige Schoki nehmen und die einfach im Wasserbad mit verflüssigen?
    Sorry für die blöden Fragen, ich stell mich immer bissl dusselig an :-D
    LG, Juliane

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Juliane,

      man kann auch Mandelmus nehmen, habe das schon oft gemacht. Mandeln sind manchmal sogar kohlenhydratärmer als Haselnüsse. Bei Kakaopulver kannst du frei experimentieren. Man kann natürlich auch Schokolade mit hohem Kakaoanteil nehmen.

      Beim Verflüssigen sollte auf jeden Fall kein Kontakt zum Wasser selbst zustande kommen. Probier einfach mal aus, man kann eigentlich nicht so viel falsch machen. Lediglich der Anteil an Kakaobutter sollte hoch genug sein, damit die Schokolade fest werden kann. Mindestens ein Drittel darf es da schon sein.

      Löschen
  8. Bin exakt nach Rezept gegangen. Total ungenießbar. Anstelle von Haselnussmuß habe ich Mandelmuß genommen. Als ich reinbiss haben sie total nach Fett geschmeckt. Musste das ganze noch einmal einshmelzen, dort habe ich dann noch etwas Kakaopulver und Xylit und einen kleinen Schuss Milch hinzugegeben. War dann auf jeden Fall geschmacklich nicht mehr ganz so fettig. Das nächste Mal nehme ich wenuger als 95gr Kakaobutter

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      ich experimentiere weiterhin mit verschiedenen Rezepturen, ich denke, da ist auf jeden Fall noch Raum für Verbesserung. Leider ist es mir selbst mit normalem Zucker noch nicht gelungen, genau das zu schaffen, was man im Supermarkt kaufen kann, aber ich hoffe, dass ich irgendwann noch hinter die Geheimnisse komme.

      Löschen

Hinweise zu den Kommentaren:

-bitte nur konstruktive und nicht zynische, böswillige oder ähnliche Kommentare. Ich bin auch nur ein Mensch.
-auch gut gemeinte Kommentare werden eventuell nicht veröffentlicht, wenn eine kommerzielle Absicht erkannt wird (Backlinks, gepostete Adressen).
-die Freischaltung kann eine Weile dauern.

Plugin für ähnliche Posts bei WordPress, Blogger...