Fitnesszelt: Das Low-Carb-Rezept

Neulich habe ich bereits darauf aufmerksam gemacht, jetzt liefere ich das Rezept nach: Das Fitnesszelt!


Es handelt sich hierbei um eine nette kleine Überraschung, mit der man für Staunen bei seinen Gästen sorgen kann.

Während die meisten Mahlzeiten auf dem Teller eher zweidimensional aussehen, ragt dieses ungewöhnliche Konstrukt in die Höhe und erhebt sich aus der Masse der Gerichte. Gleichzeitig ist es gesund.

Denn nicht nur besteht dieses Fitnesszelt aus Salat, einem Ei und Äpfeln, wodurch es bereits low carb und äußerst gesund ist. Durch Seealgen und Paranüsse kommt noch die Power-Kombination für die Schilddrüse mit ins Spiel.

Natürlich ist die Zubereitungsform sehr variabel. Man kann es machen, wie man möchte, und nicht alle hier benutzten Zutaten sind zwingend erforderlich. Wichtig ist nur, dass diese Gebilde stabil steht und man auch geduldig beim Aufbau ist. Hier die Zutaten aus meinem Beispiel:


Zutaten:




  • Holzspieße
  • Äpfel
  • Römersalat
  • Kopfsalat
  • Kresse
  • Champignons
  • Paranüsse
  • Ei
  • Seegras
  • Leinsamen


Zubereitung



Wie man allein schon an den Inhaltsstoffen sieht, ist dieses Rezept voller Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Bei der Zubereitung kommt es nur darauf an, zunächst ein stabiles Gerüst zu bauen. Dazu steckt man die Spieße in glatt geschnittene Apfelstücke, so dass diese nun möglichst symmetrisch aufeinander zeigen.

Machbar ist auch die Form eines Hauses, also mit vier Apfel-Fundamenten. Ich habe mich im Video allerdings nach einigem Hin und Her dafür entschieden, lieber die dreieckige Form eines Zeltes zu verwenden.

Die Spieße müssen an den oberen Enden ebenfalls durch Apfelstücke (oder andere geeignete Gemüse- oder Obst-Sorten) verbunden werden. Das Gerüst sollte so stabil sein, dass es nicht mehr wackelt.

Als nächstes kommt die äußere Fassade. Hier hat sich aus meiner Sicht Römersalat gut bewährt, denn er ist relativ fest. Oben drauf kommt ein etwas lockerer Salat, zum Beispiel Kopfsalat. Diesen kann man auch kurz mit heißem Wasser übergießen, damit er noch formbarer wird.

Was die äußere Dekoration angeht, ist vieles möglich. Ich lies meine Fantasie spielen und kam auf die Idee, Leinsamen als Erde zu benutzen, Champignons als Steinplatten, Paranüsse als Steine am Eingang, Kresse als Gras und Algen als Teppich ins Zelt. In das Zelt hinein sollte eine echte Delikatesse gelegt werden.

Bei mir ist das Herzstück ein Spiegelei. Man könnte aber auch Lachs, Kaviar oder sonst irgendein Schmankerl hier hineinlegen.

Am Ende dann noch einmal Vorsicht walten lassen: Beim Servieren muss der Teller sehr behutsam auf den Esstisch gebracht werden. Es kann auch mal vorkommen, dass alles kollabiert. Aber das wollen wir selbstverständlich nicht hoffen.


Fazit



Mit diesem ungewöhnlichen Gericht kann man andere Menschen beeindrucken. Für besondere Anlässe ist dieses Essen deswegen geeignet. Wer sich die Mahlzeit ansieht, weiß, wie viel Liebe hineingesteckt wurde.

Also einfach mal ausprobieren, wenn man jemanden überraschen will. Auf jeden Fall sollte die Kamera bereit stehen, damit man seine verrückte Kreation im Internet vorstellen kann.

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