Rührei Mit Lachs - Das Low-Carb-Rezept

Gerade beim Thema Frühstück tun sich viele Menschen schwer, wenn es darum geht, auf Kohlenhydrate zu verzichten. Man kennt eben seine Brötchen, sein Nutella, seine Marmelade und das Wurstbrot aus der Kindheit. Dabei gibt es Alternativen, wie ich sie schon aufgezeigt habe.

Wie wäre es, wenn man sich jetzt wie ein Olympia-Sportler ernährt? Kein Witz, das heutige Rezept entstammt tatsächlich dem Leistungssport. Der Chef der deutschen Olympia-Mannschaft im Curling empfiehlt Rührei mit Lachs und lobt die konzentrationssteigernde Wirkung dieser Mahlzeit. Das könnte doch auch in den Büroalltag von Normalbürgern passen!

Tatsächlich handelt es sich um ein genial einfaches Rezept, welches sich aus drei Grundzutaten plus Butter und eventuell Salz und Pfeffer erschaffen lässt. Wer übrigens Angst vor dem Cholesterin der Eier hat, der möge meinen Artikel über Kohlenhydratfreie Ernährung beim Unterpunkt "Eier" lesen.


Zutaten (für 2 Personen)


  • Mehrere Eier (4-6 Stück)
  • 1 Packung Lachs (200 Gramm)
  • Frische Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie und / oder Basilikum)
  • Etwas Butter (bzw. Öl)
  • Salz, Pfeffer (optional)

Zubereitung



Bei mittlerer Hitze wird die Butter auf dem Herd zerlassen, danach werden die Eier aufgeschlagen und gesellen sich mit in die Pfanne. Damit das Endergebnis nicht total chaotisch aussieht, lohnt es sich, die Eiermasse gemächlich auf der Pfanne zu verschieben, und zwar möglichst nur hin und wieder und am besten auch zur Mitte hin statt wild durcheinander. Dadurch bleibt auch eine natürlich wirkende Textur erhalten.

Die Bratzeit in der Pfanne ist - wie man es sich bei einem Frühstück wünscht - relativ kurz. Entscheidend ist der persönliche Geschmack. Manche mögen es, wenn die Eier noch leicht weich und zart sind, andere wollen das auf keinen Fall.

Die Rühreier kommen nun auf den Teller, und zwar genau so, wie sie auch auf der Pfanne lagen, also besser nicht kopfüber auf den Teller werfen. Diese Seite sieht nämlich schöner aus als die vom Pfannenboden gemusterte Unterseite.

Der letzte Schritt ist ganz einfach: Lachs wird scheibchenweise auf dem Teller verteilt, dann kommen noch einige frische Kräuter hinzu. Wer möchte, darf auch Salz und Pfeffer nutzen, wobei Lachs von Natur aus schon recht salzig schmeckt.

Damit ist das Low-Carb-Gericht bereits zubereitet. Es liefert Eiweiß aus zwei reichhaltigen Quellen, nämlich Fisch und Ei, und macht dadurch sehr satt. Kopf und Körper werden durch die Proteine hochleistungsfähig und gleichzeitig gibt es keine Kohlenhydrate, die den Körper träge machen könnten.

Guten Appetit!

Kommentare:

  1. Bei uns in der Familie essen alle sehr gerne Lachs, deswegen ist diese Rezept sehr interessant für mich. Werde ich definitiv einmal ausprobieren :)

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    1. Hallo Jule,

      tolle Sache! Ja, ich mag Lachs auch gerne, und in der Kombination wie hier im Rezept ist er ziemlich lecker und hält auch prima satt.

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