Zuckersucht Bei Kindern Beseitigen

Oder auch: Die hütende Hand der Eltern.

Habe neulich bei Yahoo Answers eine seltsame Frage gelesen: Da fragte ein Vater, was er tun solle, wenn seine 11-jährige Tochter ständig heimlich Süßigkeiten nascht. Er habe bereits Ärzte und Psychologen eingeschaltet, doch das habe nichts gebracht.

Manchmal frage ich mich, was mit unserer Gesellschaft nicht in Ordnung ist. Da werden Fachleute konsultiert, weil man sich hilflos fühlt. Vor ein paar Jahrzehnten, in der Nachkriegszeit, hätte man die Kinder noch angeschnauzt, wenn sie wegen Süßigkeiten gequengelt hätten.

Dass Zucker bei Kindern nicht gesund ist, ist die eine Sache. Die andere ist, dass Kinder keine Chance haben, sich vor den gesundheitlichen Folgen zu schützen, wenn die Eltern nicht helfen. Kein Kind kann rational denken, wenn es um Schokolade und dergleichen geht. Selbst der Zusammenhang zum Zahnarztbesuch gerät bei den Kindern ein paar Tage nach dem Bohren schnell in Vergessenheit. Und von Diabetes, Krebs, Übergewicht und Alzheimer wissen die Kleinen doch auch nichts.

Was also ist die logische Vorgehensweise? Ja um Himmels Willen! Wer kauft denn in der Familie ein?


Wer einkauft, ist schuld


Image courtesy of stockimages / freedigitalphotos.net



Ich kenne kein Kind, auch nicht aus meiner eigenen Kindheit, welches nur durch die Süßigkeiten anderer Kinder und deren Eltern oder durch Geschenke von Freunden und Bekannten dick geworden ist. Es liegt immer daran, dass die eigenen Eltern die Süßigkeiten kaufen. Ich muss sogar zugeben, dass ich das in meiner eigenen Kindheit und Jugend erleben durfte und daher aus eigener Erfahrung sprechen kann.

Als Antwort bekomme ich heute, nach vielen Jahren, von meiner Mutter zu hören:


"Ihr wolltet einfach ständig Süßigkeiten. Ich wusste ja nicht, was ich tun sollte. Ich konnte ja auch so schlecht nein sagen".

Es ist in Ordnung, dass viele Eltern ihren Kindern Nudeln und Reis auftischen. Dass Kohlenhydrate insgesamt nicht so toll sind, wissen die eben nicht. Aber das mit den Süßigkeiten weiß doch jeder Erwachsene. Ich finde, man muss als Elternteil auch einfach einmal die Verantwortung wahrnehmen und sagen: Ja, ich weiß, dass meine Kinder Süßigkeiten wollen, aber ich bin derjenige, der einkauft, und ich weiß, was gut ist.

Ganz schlimm ist es natürlich, wenn die Kinder beim Einkaufen dabei sind. Wenn die Überraschungseier in Griffweite sind. Das ist der Test, den man bestehen muss. Wer hier als Vater oder Mutter verliert, der wird sich immer manipulieren lassen. Doch es muss dabei bleiben: Wer einkauft, der entscheidet auch über das Essen.


Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt?



Ich hasse diesen Satz, der komischerweise ebenfalls aus meiner Kindheit stammt. Ganz so schlimm sollte es nicht sein. Kinder sollten tatsächlich mit eingebunden werden in die Entscheidungen rund ums Essen. Doch dann lieber in Bezug auf Hauptmahlzeiten. Oder auch mal beim Kochen mitmachen dürfen. Wenn man früh anfängt, wird das sogar Teil der Gewohnheit. Es gibt einen kleinen Zeitkorridor, in dem Kinder stolz darauf sind, wenn sie Mutti (oder Pappi) beim Anrichten des Tisches helfen dürfen. Das muss man ausnutzen! Denn danach ist die Chance vertan!


Wie man die Zuckersucht bei Kindern beendet



Wenn es schon zu spät ist, und man schon zu oft Süßigkeiten für Kinder besorgt hat, ist es natürlich schwer, den Zucker bei Kindern wieder auszumerzen. Möglich ist es aber schon. Wichtig ist dabei vor allem, dass man Alternativen bietet, die auch als Leckereien wahrgenommen werden. Und man muss als Erwachsener vorweg gehen, als Beispiel. Soll heißen: Selbst Früchte genießen und deren Süße und Geschmack anpreisen.

Früchte: Nicht nur die Süßigkeiten der Natur


Es gibt viele gut gemeinte Ratschläge in Bezug auf Obst. Ich weiß selbst, dass man einem Kind nicht vorgaukeln kann, dass Obst genau so lecker sei wie Schokolade. Aber man muss das Kind gedanklich dorthin führen. Bei einer wirklich gesunden Lebensweise sind Früchte das Süßeste, was man bekommen kann, bevor man anfängt, Müll in sich hinein zu schaufeln. Die Früchte markieren quasi die Grenze. Süßer als das, und man kommt in den Bereich, wo es ernst wird.

Und das hat einen Grund: Den Blutzuckerspiegel

Der Blutzuckercrash - Das Problem für jung und alt


Man muss kein jammerndes Kind haben, um den Zusammenhang zwischen Süßigkeiten und Blutzucker zu verstehen. Aber es hilft. Denn viele Eltern wissen, dass Schokolade vor dem Essen den Appetit verdirbt, und dass Kinder, die oft süße Sachen essen, häufiger Heißhunger kriegen.

Ich erkläre hier kurz den Kreislauf des Grauens für Eltern, die nicht Bescheid wissen: Das Kind isst Bonbons (Schokolade, Kekse etc.), der Zuckerspiegel im Blut steigt rapide an. Das ist ungesund für die Gefäße und den ganzen Körper. Deswegen schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, welches den Zucker in Fett verwandelt (oha!) und somit den Blutzuckerspiegel senkt. Doch das geschieht umso schneller und heftiger, je mehr Zucker im Essen war! Also fühlt sich das Kind schlapp, schwach und hungrig nach weiteren Süßigkeiten, weil doch der Zuckerspiegel so niedrig ist! Und das Spiel geht von vorne los.


Abgewöhnung in mehreren Schritten



Ich habe Obst bereits angesprochen als Alternative für Zucker bei Kindern. Zwar enthält Obst auch Zucker, doch das in geringeren, natürlichen Mengen. In Mengen, für die der menschliche Körper konzipiert ist. Das kann er, das kennt er. Für die Gene ist das nämlich noch normal, im Gegensatz zum Industriezucker, den es selbst bei den alten Ägyptern so noch nicht gab.

Hier nun das Notfallprogramm, wie man Kindern die Süßigkeiten abgewöhnt:


Schritt 1: Geregelte Mahlzeiten


Für Kinder sind Gewohnheiten sehr wichtig, das geht schon bei Säuglingen los. Deswegen sollte es feste Zeiten geben, wann Kinder vollwertige, reguläre Mahlzeiten zu sich nehmen. Diese Mahlzeiten sollten möglichst kohlenhydratarm sein. Normalerweise würde dies bedeuten, dass Nudeln, Brot, Reis, Pommes und Kartoffeln gestrichen sind. Ich persönlich empfehle das zwar - auch für das Abnehmen bei Erwachsenen und für eine generell gesunde Lebensweise - doch ich weiß, dass das für viele Eltern zu krass ist.

Deswegen formuliere ich es anders: Die Mahlzeiten sollten dazu dienen, die Kinder langfristig und nachhaltig satt zu bekommen. Das können Nudeln sein, müssen sie aber nicht. Vor allem sollte Eiweiß vorhanden sein, denn das ist nicht nur sättigend, sondern hilft dem Kind auch beim Wachstum. Eiweiß, auch Protein genannt, befindet sich vorwiegend in Fleisch, Fisch, Käse, Milchprodukten und Hülsenfrüchten.

Auch Fett ist tatsächlich erlaubt. Nicht Fett macht Übergewicht, sondern Kohlenhydrate. Es gibt durchaus gesunde Fette, wie sie in Fisch, Nüssen oder Ölen (Olivenöl) vorkommen. Es ist durchaus legitim, Fette als Geschmacksträger zu verwenden, was ebenfalls sehr stark zur Sättigung beiträgt. Also ruhig mal Kräuterbutter auf das Steak oder Butter auf den Fisch.

Übrigens: Kartoffeln im Rohzustand haben um die 17 Prozent Kohlenhydrate. Bei Reis und Nudeln kann man schnell auf 60, 70, 80 Prozent kommen. Das ist im Prinzip auch Zucker und sorgt für Heißhunger. Wenn man also auf die typischen Beilagen nicht verzichten will, dann sollte man lieber häufiger zu Kartoffeln greifen, wenn es anders (Spinat, Salat) nicht geht.

Schritt 2: Das Essen abrunden


Viele von uns kennen das: Man hat etwas gegessen, was deftig und fleischig schmeckt, und jetzt will man den Geschmack mit etwas Schokolade oder anderen Süßigkeiten weg bekommen. Das ist meist der Punkt, wo Kinder etwas nach dem Essen kriegen, was dann aber wieder zu Appetit führt.

Hier gibt es jetzt zwei Wege. Entweder, man gibt eine Mini-Ration an Süßigkeiten (1 Bonbon, 1 Stück Schokolade), oder man bietet Früchte an. Zum Beispiel eine kleine Schale Obst. Wenn es um das Obst geht, sollte man den Kindern hier verschiedene Angebote machen, mal dies, mal das, so dass das Kind seinen eigenen Favoriten finden darf. Hier ein Beispiel: Ich musste erst weit über 20 Jahre alt werden, bevor ich mal Mango oder ähnliches entdeckte. Echt ein Jammer.

Man könnte ja die Kinder auch vor die Wahl stellen - willst du lieber das kleine Bonbon, oder willst du die etwas größere Schale mit gemischtem Obst?

Auch Kaugummi wäre eine Möglichkeit, und vielleicht gibt es ja Kinder, die auf diese Weise zurecht kommen.

Schritt 3: Schluss mit den falschen Einkäufen


Der beste Weg, Kinder von den Süßigkeiten loszueisen, ist, einfach nicht mehr diesen Müll einzukaufen. Der ständige Versuch, Süßigkeiten zu verstecken, scheitert oft. Kinder entwickeln dafür schnell ein Gespür und können jedes Versteck erkunden. Dann lieber strenge Rationen kaufen und diese für Schritt 2 aufheben. Wenn das Kind die Schokolade klaut und verzehrt, dann gibt es "zur Strafe" nur noch Kaugummi nach den Mahlzeiten.

Wenn nichts da ist, kann man auch nicht nachgeben. Übrigens: Auch süße Getränke sollten gemieden werden. Man kann ja immer noch eine Orangensaftschorle oder Apfelschorle machen, die ist um einiges weniger Süß, wenn zumindest die Hälfte des Getränks aus Mineralwasser besteht.

Schritt 4: Zuschauen, wie die Sucht langsam verschwindet


Ich möchte den Eltern Mut machen, die glauben, dass ihr Kind wie ein Schluck Wasser in der Kurve am Zucker hängt. Die Zuckersucht bei Kindern lässt sich beenden, es dauert aber etwas. Mit der Zeit wird es dann immer besser. Nachdem die ersten Tage hart sind, ist das Kind irgendwann in Sachen Blutzuckerspiegel viel gesünder und stabiler. Also bitte nicht gleich am Anfang verzweifeln. Schlimmer geht es den Menschen in Afrika. Wenn dort das Kind jammert, können die Eltern gar nichts machen, weil kein Essen da ist!


Fazit



Es ist wirklich machbar. Und das Wichtigste von allem: Man hat die Gesundheit auf seiner Seite! Auch, wenn das Kind schreit, wenn die anderen Eltern einen für sehr streng halten, oder wenn selbst im Supermarkt die anderen Menschen komisch gucken, wenn man beim Überraschungsei klar "nein" sagt: Die Wahrheit ist, dass man dem Kind einen Gefallen tut.

Kommentare:

  1. Was mich an diesem Artikel stört ist die Schuld im falschen Einkaufsverhalten der Eltern zu sehen. Sicherlich gibt es Familien bei denen das zutrifft oder bei denen allgemein nicht auf die Ernährung geachtet wird. Ein Kind ab etwa 10 Jahren hat in der Regel schon etwas Taschengeld und dies wird bei meinem Sohn leider nur in Süßigkeiten umgesetzt. Soll ich ihm das Taschengeld streichen? Leider ist das nicht so einfach. Nach der Grundschule sind Kinder nicht mehr so behütet, sie nabeln sich langsam ab. Streiche ich meinem Kind das Taschengeld wird er eine andere Möglichkeit finden, ohne Einsicht des Kindes hat man ab einem gewissen Alter keine Chance mehr.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      ich gebe dir Recht. Ab einem gewissen Alter ist die Zuckersucht bei Kindern selbstgemacht. Da kann man lediglich versuchen, dem Kind nicht auch noch zu Hause zu viel Zucker zur Verfügung zu stellen.

      Ein früher Ansatz in der Erziehung ist sicherlich sinnvoll. Dann ist die Gefahr in einem späteren Alter nicht mehr ganz so groß, dass das Kind nachgibt.

      Ich denke, dass man einem Kind ab so einem Alter dann aber auch ein Stück weit die Eigenverantwortung übertragen könnte. Das heißt, wenn es Gequengel bezüglich der Zuckersucht gibt, verweist man darauf, dass das Kind diese Probleme selbst verursacht und bietet lediglich Obst zum Stillen der Zuckersucht. Das ist fair und eine gesunde Alternative.

      Löschen
  2. ...ich würde mich nicht davon frei sprechen, dass ich die Verantwortung habe, dass mein Kind (11) viel nascht. Vor gut 1,5 Jahren haben wir die Ernährung in der Familie umgestellt...es wird Obst, Gemüse eingekauft ohne Tüten und Dosen gekocht. Die Mahlzeiten sind geordnet, morgens zuhause, Mittag in der Schule, am Abend alle zusammen. Das Frühstück am WE ist ein Ritual. Und auch wenn er bei den warmen Mahlzeiten alles isst. Er Obst und Gemüse auch tagsüber isst, ist es unglaublich schwer ihn auf einen Weg zuführen. Käse -nein, Frischkäse -nein, Wurst ausser Salami und Fleischwurst -nein, sonstige Brotaufstriche -nein, Marmelade -nur Erdbeer, Vollkornbrot -nein, nur Tost, Mischbrot, Brötchen. Am liebsten nur Nutella. Das war schon gestrichen, aber die anderen mögen die "Zuckercreme" eben auch. Also Begrenzung...und allein das würde ich sagen wäre insgesamt eine gute Ernährung. Aber der Einkauf von Naschkram, da habe ich keine Chance. Es wird 100% in Naschkram umgesetzt und wird dann verbraucht. Die anderen Kinder (9, 15) und Erwachsenen verstecken ihr Naschzeug, damit mein Sohn mit seiner Trüffelnase es nicht aufspürt. Auf Geburtstagen usw. kann es passieren, dass sein Mund einem schwarzen Loch gleicht das alles zuckerhaltige absorbiert. Egal was für die anderen bleibt. Ähnlich ist es mit dem Geld. Auch das muss bewacht werden, weil sonst hier und da mal erst Cents und dann Euros fehlen. Es ist ein echter Kreislauf in dem sich Erwachsene für eine Lösung bemühen die auf Regeln beruhen die kein Süchtiger einhalten kann. Und es ist wie du sagst, er merkt wenn er nicht schlafen kann, hippelt, sich nicht konzentrieren kann...aber es ist eine Minuteneinsicht. Eigenverantwortung ist hier nicht zu finden. Regeln müssen kontrolliert werden und tragen Konflikte. Verbieten schafft Illigalität.
    Ja, ich bin verantwortlich. Aber eben auch überrascht über das was in den letzten 2 Jahren passiert ist. Vorher gab es oft das "nein", auch Obst und keine Fastfoodernährung, aber diese Heftigkeit die habe ich so nicht kommen gesehen. Hier den Weg raus zu finden wird nicht über den Bonbon nach dem Essen und auch nicht über das bestrafen wenn er doch wieder eine Tüte inhaliert hat möglich sein. Ein Mittelweg, evtl. mit Arzt an der Seite und erlaubten Naschen. Ich bin sehr gespannt wie das gehen wird.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Auf jeden Fall ein sehr kniffliges Thema. Ich hoffe, du findest einen Weg, und dass dein Sohn irgendwann einsieht, dass du ihm hilfst.

      Löschen
    2. Hallo,
      der Eintrag ist ja schon etwas älter. Bei meinem Sohn (7) ist es leider genauso, auch wir achten auf vernünftige Ernährung. Leider sind in der Schule Süßigkeiten erlaubt und er bekommt davon reichlich von seinen Mitschülern. Dann folgen Unkonzentriertheit, schlechte Laune und das verschmähte Mittagessen. In der Ferien klappen die geregelten Mahlzeiten prima. Hat Ihr mit Eurem Sohn eines Lösung gefunden?

      Löschen
    3. Hallo,
      der Eintrag ist ja schon etwas älter. Bei meinem Sohn (7) ist es leider genauso, auch wir achten auf vernünftige Ernährung. Leider sind in der Schule Süßigkeiten erlaubt und er bekommt davon reichlich von seinen Mitschülern. Dann folgen Unkonzentriertheit, schlechte Laune und das verschmähte Mittagessen. In der Ferien klappen die geregelten Mahlzeiten prima. Hat Ihr mit Eurem Sohn eines Lösung gefunden?

      Löschen
  3. Hallo Herr Kohl, ich finde Ihr Artikel interessant.In Deutschland sowie in viele andere Länder in Westeuropa werden Süßigkeiten viel zu viel angeboten. Alleine die Schultüte am erster Schultag. Ich hatte die Tüte meiner Tochter mit Pluschtiere und liebslingsbücher vollgepackt und paar Süßigkeiten dazu. Als alle Erstklässler ihrer Tüte aufmachten war meine Tochter sehr traurig und enttäuscht und gleichzeitig war ich die aller peinlich ste Mama der Welt. Ok das ist Tradition in Deutschland, aber man hat wenig Chancen andere Alternative neben der Tradition anzubieten. Halloween in der Schule, es gibt z.B. in ihrer Schule nur dicke Weckmänner und Kakao. Am Weihnachten genauso viele Süßigkeiten, Oster mit ihrer dicke Milkaschokohase usw. Karneval mit ihrer Kamele. Sie reden von unserer Gesellschaft. welche meinen Sie? Die deutsche wahrscheinlich, oder die europäische. Den Satz;"Schlimmer geht es den Menschen in Afrika. Wenn dort das Kind jammert, können die Eltern gar nichts machen, weil kein Essen da ist!" finde ich persönlich unpassend. AFRIKA = Hunger und ist ein Kontinent. Sie können nicht ein Land mit einem Kontinent vergleichen. Außerdem wer ist dran schuld , dass die meiste Länder Afrikas an Hunger und Armut leiden?

    AntwortenLöschen
  4. Meine Tochter verlangte als Kind ständig nach süßem obwohl ich nie Nasche und kaum etwas kaufte. Mit 5 J. holte ich ärztlichen Rat. Man stellte nichts fest. Mit 30 J bekam sie Diabetes leicht und man stellte fest das sie eine Bluterkrankung hat. Man sagte es sei genetisch bedingt. In den 70er J wusste man noch nichts davon. Heute haben wir die Erklärung !

    AntwortenLöschen

Hinweise zu den Kommentaren:

-bitte nur konstruktive und nicht zynische, böswillige oder ähnliche Kommentare. Ich bin auch nur ein Mensch.
-auch gut gemeinte Kommentare werden eventuell nicht veröffentlicht, wenn eine kommerzielle Absicht erkannt wird (Backlinks, gepostete Adressen).
-die Freischaltung kann eine Weile dauern.

Plugin für ähnliche Posts bei WordPress, Blogger...