Max-Planck-Diät Im Test - Erfahrung, Diätplan, Erfolge Und Anleitung

Mit der Max-Planck-Diät ist es wieder einmal gelungen, ein relativ einfaches Abnehmprogramm im Bereich "Low Carb" in ein Korsett von exakten Regeln zu packen. Das ist nicht negativ gemeint. Ich finde es aber interessant, dass man nur einen Namen und ein paar Regeln zusammenführen muss, und schon glauben die Leute, sie wären mit einer neuen Diät am Start.

Jetzt aber zu den Fakten: Es handelt sich um eine Crashdiät, was auch wieder nicht negativ gemeint ist, obwohl es von Internetportalen wie Bild der Frau gleich wieder so ausgelegt wird. Crashdiät heißt nur, dass man damit sehr schnell Gewicht verlieren soll. Dass das gesundheitsschädlich sei, hat mir bisher noch niemand bewiesen, es ist eine pure Panikmache.

Folgende Punkte behandele ich bei der Betrachtung und Analyse der Diät:

  • Diätplan und Anleitung
  • Erfahrungen und Erwartungen
  • Realistische Erfolge
  • Bewertung

Übrigens hat die Diät nichts mit dem in Göttingen erfolgreichen Quantenphysiker gleichen Namens zu tun. Sie wurde lediglich nach ihm benannt und der Ursprung der Diät kann nicht weiter verfolgt werden. Vermutlich soll die Namensgebung lediglich einen professionellen Eindruck machen.


Diätplan



Während der Max-Planck-Diät gibt es jeweils nur drei Mahlzeiten. Dazwischen ist es wärmstens empfohlen, viel Wasser zu trinken. Dafür gibt es bereits einen Pluspunkt, denn Wasser füllt den Magen und ist ohnehin absolut wichtig, vor allem bei starker Eiweißaufnahme, womit wir auch schon bei einem weiteren Punkt sind. Steak und Eier tauchen im Diätplan immer wieder auf, ebenso wie Käse. Der hohe Anteil an Protein ist ebenfalls wohlwollend zu betrachten, denn Protein hilft bei der Bildung von Enzymen.

Kohlenhydrate werden im Vergleich zur alltäglichen Ernährung eines Mitteleuropäers stark eingeschränkt. Hier machen die Medien besonders viel Panik und sprechen von einer "nährstoffarmen" Ernährung. Ich habe mal in der Schule bei einem strengen Biolehrer gelernt, dass Nährstoff der Oberbegriff für Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße ist. Eiweiß ist vieles vorhanden, Fett auch ein bisschen, nur eben die Kohlenhydrate sind kaum da.

Ist die Diät deswegen nährstoffarm? Nein. Man hat halt nur die schädlichsten Nährstoffe weggelassen. Übrigens sagt das Wort nährstoffarm nichts über Vitamine und Mineralien aus, denn die gehören ja gar nicht in diese Gruppe (sofern mein Biologie-Lehrer Recht hatte).

Um zu verdeutlichen, wie der tägliche Diätplan aussieht, hier einfach mal die Anleitung in einem Tag zusammengefasst:


Ein normaler Tag in der Max-Planck-Diät


Frühstück: Schwarzer Kaffee, meistens mit einem leeren Brötchen, selten Mohrrüben und Zitrone
Mittagessen: Eine Eiweißquelle (Steak, Hühnchen, Fisch, Eier) und ein bis zwei Obst- oder Gemüsesorten (Spinat, Salat, Tomaten etc.)
Abendessen: Ähnliche Variation des Mittagessens; alternativ manchmal Joghurt oder Schinken mit grünem Salat.

Man erkennt an dieser Anleitung: Es handelt sich um eine stinknormale Low-Carb-Diät. Hoher Eiweißanteil, geringer Anteil an Kohlenhydraten. Dass es nur drei Mahlzeiten gibt, sorgt für einen hohen Gewichtsverlust, dass kann man sicher sagen. Allerdings muss man diese 24 Stunden eine Woche lang auch genau so durchhalten!


Erfahrungen und Erwartungen 


Der Namensgeber der Diät hatte seine Finger nicht im Spiel


In Zusammenhang mit der Max-Planck-Diät tauchen natürlich neben dem Diätplan auch noch Versprechen unbekannten Ursprungs auf. Man bedenke: Es ist nicht bekannt, wer die Max-Planck-Diät in die Welt gesetzt hat. Ebenso wenig weiß man, wer denn behauptet, dass man damit in zwei Wochen 9 Kilo abnimmt. Genau das ist nämlich die Behauptung.

Meiner Erfahrung nach kann man dieses Versprechen so bewerten: Dass ein Durchschnittsmensch 9 Kilo in zwei Wochen verliert, ist nicht unbedingt wahrscheinlich. Aber es gibt Menschen, bei denen das klappen kann.

Wer zum Beispiel 180 Kilo wiegt (kommt durchaus vor), der kann in zwei Wochen durchaus 9 Kilo verlieren. Das entspricht nämlich einem Verlust von 5 Prozent des Körpergewichts innerhalb von zwei Wochen. Das ist so, als würde ein Mensch mit 80 Kilo Gewicht 4 Kilo in zwei Wochen verlieren, also 2 Kilo in einer Woche. Klingt nicht mehr ganz so unrealistisch, oder?

Wenn man sich nur die Mahlzeiten anschaut, fällt es schwer, zu glauben, ein normaler Mensch könnte 9 Kilo verlieren. Vor allem deshalb, weil morgens ganz oft ein Brötchen gegessen wird. Das sind absolut unnötige Kohlenhydrate, und auf das Brötchen werden ja noch nicht einmal Tomaten gelegt. Aus meiner Sicht nicht so toll.

Andererseits: Nur drei Mahlzeiten, dazu viel Kaffee, der den Kreislauf anregt, das könnte klappen. Mich würde es nicht wundern, wenn disziplinierte Menschen gute Erfahrungen mit der Max-Planck-Diät machen würden.


Realistische Erfolge



Ich vermute, dass jemand, der 90 Kilo wiegt, mit der Diät etwa 2 Kilo pro Woche verlieren wird. Jemand, der 150 Kilo wiegt, verliert vielleicht 3 oder 4 Kilo, das müsste man im Einzelfall sehen. Mit zusätzlichem Sport bis zum Umfallen (im wahrsten Sinne des Wortes bei dieser Ernährung) könnte man irgendwann die 9 Kilo in den zwei Wochen schaffen. Fettleibige nehmen rasant ab.

Aber schmächtige Frauen, die irgendwo zwischen 50 und 60 Kilo wiegen und Komplexe wegen ein paar Pfunden zu viel haben (bitte nicht falsch verstehen) werden sicherlich nicht 9 Kilo verlieren.


Bewertung



Obwohl die Diät von verschiedenen Seiten torpediert wird (unter anderem hier: Netdoktor) und sich Ernährungsgesellschaften von der Max-Planck-Diät distanzieren, finde ich, dass die Meinung überhastet ist.

Denn allzu oft werden zwei Fehler gemacht. Erstens: Kohlenhydrate werden als wichtig angesehen. Sind sie nicht. Sie sind unwichtig, wenn man seine Energie aus dem Körperfett anzapfen kann. Zweitens: Die Diät wird als unausgeglichen, ungesund etc. eingestuft. Das liegt oft daran, dass in dem Diätplan angeblich zu wenig Vitamine drin wären.

Aber jetzt schauen wir doch mal: Da wird oft Spinat empfohlen. Da kommen auch mal Tomaten auf den Tisch. Ganz oft ein nicht genau definierter Salat. Bohnen... ist das nicht langsam genug?

Mir ist dabei auch ganz wichtig, dass man schaut, wo die Leute herkommen. Ich meine nicht aus welchem Land, sondern: Wo kommen sie ernährungstechnisch her? Ich glaube, die wenigsten Leute, die abnehmen wollen, kommen gerade frisch von einer Rohkostkur. Die allermeisten haben doch zuletzt eher Fastfood, Brötchen mit Nutella oder vielleicht Kuchen gegessen. In all diesen Mahlzeiten sind null Vitamine. Es kann nur noch besser werden.

Angst vor katastrophalen Mangelerscheinungen muss man nicht haben. Nicht nach Jahren der falschen Ernährung, die vielleicht bis in die Kindheit zurück geht. Da werden zwei Wochen Max-Planck-Diät keinen Schaden verursachen.

Folgende Lebensmittel der Max-Planck-Diät will ich hier gesondert bewerten:

Kaffee

Sehr gut. Regt den Kreislauf an. Was auch immer ein Mensch während einer Diät so macht, ob er zur Arbeit geht oder Hausarbeit macht, mit Kaffee startet man gut in den Tag, und das ist die Erfahrung vieler Menschen. Auch die Fettverbrennung dürfte einen Schub bekommen.

Trockenes Brötchen

Au weia! Was ist das denn? Wenn man schon Zugeständnisse machen will an Menschen, die nicht ganz von den Kohlenhydraten wegkommen, kann man dann nicht wenigstens ein mit Tomaten, Salat und Lachs belegtes Brötchen nehmen? Oder einen Salat mit ein paar Nudeln drin?

Jeder, der schon mal morgens etwas Süßes gegessen hat, kann mir bestätigen, dass man danach den ganzen Tag über gegen die Zuckersucht kämpft. Ein leeres Brötchen ist das schlechteste, was man essen kann. Nicht nur wegen der Kohlenhydrate, die jegliche Fettverbrennung stoppen und den Blutzucker springen lassen. Auch die Tatsache, dass dieses Brötchen so unbefriedigend schmeckt, ist doch schon Grund genug, nochmal nachzudenken! Also bitte!

Fleisch mit Obst und Gemüse

Sehr erfreulich. Nach meiner Erfahrung und der Durchsicht der verschiedenen Quellen im Internet wird nicht genau gesagt, welches Obst. Ist vielleicht auch besser so. Mit Obst sollte man sparsam sein. Fleisch und Gemüse, oder Fisch und Gemüse, oder sogar Eier mit Spinat - das sind alles tolle Kombinationen. Ich weiß gar nicht, was die ganzen Behörden gegen diese Ernährung haben!


Nun zu meiner abschließenden Bewertung: Die Max-Planck-Diät ist nicht perfekt, aber bei weitem nicht gefährlich. Wenn das Brötchen nicht wäre, würde ich sagen: Daumen hoch. Von diesem Faux Pas mal abgesehen ist diese Crash-Diät durchaus sinnvoll. Allerdings erfordert sie ein sehr hohes Maß an Disziplin. Ähnliche Erfolge lassen sich leichter und genauso gut mit der von mir empfohlenen kohlenhydratarmen Diät erzielen.

Hat jemand Erfahrungen gemacht? Ich freue mich sehr über Rückmeldungen in den Kommentaren!

Kommentare:

  1. Ich bin sehr übergewichtig und habe in der 1. Woche 5 kg abgenommen, dann Stillstand von 4 Tagen und danach habe ich weitere 2 kg abgenommen. Also 7 kg in 2 Wochen. Da ich eben seeeeehr übergewichtig bin, mache ich die Diät jetzt seit 6 Wochen und habe insgesamt 12 kg abgenommen. Das trockene Brötchen weiß ich inzw. zu schätzen, wenn man ansonsten eben kaum Kohlehydrate zu sich nimmt (manches Obst bietet durchaus Kohlehydrate). Diese Diät lässt sich bei uns gut für mich in den Familienablauf integrieren, da ich nicht sonst noch was für mich extra zubereiten muss. Immerhin koche ich jeden mittag für 3 Generationen (6 Personen): Fleisch oder Fisch mögen alle, Salat und Obst auch. Dass ich dann für alle anderen noch Kartoffeln, Reis oder Nudeln als Beilage koche, stört mich nicht im Geringsten. Was davon übrig bleibt, "strecke" ich für die anderen gern noch zu Kartoffel-, Reis- oder Nudelsalaten, sodass ich am Folgetag fast nichts für die anderen bzw. mich zubereiten muss. Unproblematisch - meines Erachtens. Allerdings habe ich manche Kost ersetzt, wenn mir z.B. Möhren aus den Ohren kamen ;-) Dann löffelte ich eben Naturjoghurt. Was mir jedoch noch fehlt, ist die Zeit für Sport. Neben Oma-Pflege, Kindern, Haushalt, Garten und 3/4-Job fehlt mir da noch der Antrieb. Aber ein wirklich schlechtes Gewissen wg. Sportmangel schiebe ich nicht, wenn ich 2-3 h im Garten das Unkraut bekriege...

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    1. Endlich ein Kommentar zur Max Planck Diät. Danke, dass du deine Erfahrungen und deine Meinung hier untergebracht hast. Weiterhin viel Erfolg!

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  2. Ich habe das erste Mal diese Diät gemacht, als sie Mitte der 80iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts unter Abnehmwilligen (als Fotokopie auf einem DIN A Blatt) wie wild kursierte. Und seither immer mal wieder, inzwischen bestimmt schon 6-8mal.
    Ich war wirklich sehr diszipliniert und habe mich ziemlich strikt an die Vorgaben gehalten. Mehr als auf dem Blatt stand wurde nicht gegessen, mit einer Ausnahme: abends gab es Weißwein, zwei bis drei Gläser.
    Ich habe super Erfolge damit gehabt - wenn auch keine 9 Kilo in zwei Wochen. aber wer will denn das außer richtig Übergewichtigen?
    Und die sollten eine Diät, bei der sie richtig viel abnehmen wollen, ohnehin nur unter ärztlicher Aufsicht machen - wenn es schnell gehen soll, finde ich.

    Wenn man leichtes Übergewicht hat und mal auf die Schnelle 3-4 Kilo loswerden möchte, ist die Diät super.
    Warum denn nicht "crash"? Ich finde auch, dass alle notwendigen Nährstoffe durchaus enthalten sind, notfalls kann man etwas Calcium als Brausetablette morgens trinken, um Milch oder Joghurt zu ersetzen.
    Man muss halt diszipliniert sein, aber dass muss man bei jeder Diät. Ich reiße mich lieber mal zwei Wochen zusammen und bin dann auf meinem Wunschgewicht (was man durchaus halten kann, wenn man anschließend vernünftig isst) als monatelang immer nur zu sagen und zu denken "ich bin auf Diät". Das halte ich weniger durch als vorher eingeplante zwei Wochen. Und Hunger habe ich nie gehabt, da die Mengen durchaus ausreichend sind. Da ich ohnehin nie "Zwischenmahlzeiten" esse (halte ich für völlig überflüssige Kalorien!) reicht es mir, den Magen mittags und abends gut gefüllt zu bekommen, Mengen sind ja nicht strikt vorgegeben. Und von einem großen Steak mit einem grünen Salat und einer halben Knolle Sellerie bin ich durchaus satt, warum denn nicht?
    Alles in Allem ist diese Diät seit 30 Jahren mein absoluter Favorit. Ich mache sie gerade wieder und habe nach fünf Tagen (heute ist der 6.) bereits knapp drei Kilo abgenommen. Und mehr als vier bis fünf brauchen es ja auch nicht zu sein,s.o.

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    1. Danke dafür, dass du deine Erfahrungen hier so ausführlich geschildert hast. Ich bin auch der Meinung, dass es sinnvoll ist, in kurzer Zeit viel abzunehmen, anstatt viele Wochen auf Diät zu sein. Deswegen setze ich meine Ziele auch immer nur auf eine Woche fest und sehe zu, dass ich dann gut abgenommen habe und mein Gewicht halten kann.

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    2. Genau so sehe ich das auch. Jeder, der mir vom angeblich gesünderem "langsamen Abnehmen" berichtet, hat es irgendwie dann doch nicht bis zum Wunschgewicht geschafft. In mehreren Monaten Diät kommt doch immer mal was dazwischen, wenn man sich nicht komplett von Freunden etc. abkapseln will. Aber zwei Wochen lang mal eine Essenseinladung oder eine Cocktailparty abzusagen, schafft doch jeder - gerade weil man die Zeit ja vorher gut planen kann. Außerdem gibt es ja den 7. Abend, an dem man essensmäßig etwas unkontrollierter sein kann. Da kann man sich ja gut verabreden und sich im Vorweg schon mächtig drauf freuen!

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  3. Für diese Diät braucht man Disziplin ;-)...ich kombiniere Sie derzeit mit ww....und habe in 6 Monaten 24 kg abgenommen. Vor Jahren habe ich es schon mal geschafft 20 kg abzubauen, damals in Verbindung mit Akupunktur...heute starte ich wieder die MPD...und ziehe diese bis Ende Nov. durch...ich hoffe das in dem nächsten halben Jahr noch paar Pfunde schmelzen....zwischendurch mal ne MPD einschieben, somit kann man sein Gewicht gut halten :-)

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    1. Diese Erfolge sprechen klar für sich. Danke für die Erfahrungen, die du hier teilst. Mach weiter so!

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  4. Ich hab im letzten Jahr ein Kind zur Welt gebracht, habe während der Stillzeit noch mehr zugenommen. Hatte danach insgesamt 15 kilo zu viel. 10 Kilo hab ich jetzt schon weg (innerhalb von 7 Monaten). Vor 1 1/2 Wochen hab ich dann wieder einmal die MPD gemacht,weil mir das zu langsam ging,hatte als Ziel Mitte März mein altes Gewicht wieder zu haben. Ich hab aber bisher nur 2 Kilo geschafft. Habe zwar mit heute noch 3 Tage, ich weiß aber,dass ich früher mit weniger Gewicht besser mit der MPD abgenommen habe. Trotzdem muss ich sagen, dass die MPD zu meinen Lieblings-Crash-Diäten gehört.

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    1. Manchmal klappt es aus unterschiedlichen Gründen besser und manchmal schlechter mit dem Abnehmen. Auch Stress kann eine Rolle spielen. Du hast aber bereits gute Erfolge erreicht, wie du schon schreibst. Mach einfach weiter so, du wirst früher oder später wieder da sein, wo du sein möchtest. Viel Glück!

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  5. Hallo, ich hätte eine Frage: Ich esse kein Schinken, was kann ich statt Schinken verzehren?? Und das mit den Mohrrüben und Zitrone verstehe ich nicht ganz.. Soll man eine ganze Zitrone einfach so mit den Mohrrüben essen oder wie?

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    1. Oh, das mit den Mohrrüben und der Zitrone weiß ich auch nicht. Ich habe die Anleitung aus verschiedenen Quellen geholt und weiß nicht, was der Original-Autor damit meinte.

      Statt Schinken kann man eigentlich alles nehmen, was als Eiweißquelle dient. Es steht ja in den Regeln, dass das Abendessen eine Variation des Mittagessens ist. Und bei Mittagessen wird eine Eiweißquelle empfohlen. Als solche gelten alle Fisch-, Fleisch- und Geflügelarten, außerdem Tofu, Eier, Quark und so weiter. Ich hoffe, du findest auf diese Art eine gute Alternative für dich.

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    2. Ich vermute, man soll die Möhre mit Zitronensaft beträufeln... Anders kann ich mir das nicht erklären...

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    3. Ja, wird wohl so sein...
      Der Erfolg der Diät hängt zum Glück vom großen Ganzen ab. Die Details einzelner Rezepte kann man sicherlich etwas abwandeln.

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    4. Max- Planck-Diät Daumen hoch

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  6. Hallo Michael!

    Ich kenne die Max-Planck-Diät jetzt schon seit 15 Jahren und mache sie immer mal wieder. Man kann sagen mind. 1 mal im Jahr. Jetzt gerade wieder (heute ist der 2. Tag )

    Ich habe am Anfang 7 Kilo in 2 Wochen abgenommen. Aber seit ich 2 Kinder habe (10 und 4) hat es sich bei 5 Kilo in 2 Wochen eingependelt. Aber auch das ist für diese kurze Zeit kein schlechtes Ergebnis. Nach den 2 Wochen bin ich immer sehr stolz auf mich, das ich es durchgezogen habe.

    Es gibt Leute die dann sagen, "Was hast Du denn, es sind doch alles Sachen die schmecken...". Aber die haben sicher noch nie nach einem vorgegebenen Plan gegessen.

    Es gibt Tage an denen Du auch mal kein Bock auf Möhren hast. Und wenn der Schweizer Käse an der Reihe ist, weiß ich das es mir nicht gut geht und ich ne Weile auf dem stillen Ö... verbringen muss. Aber ich denke das soll so sein, damit der Körper mal gereinigt wird.

    Ob das gesund ist oder nicht, ist mir egal (ich wusste gar nicht das die Diät so kritisiert wird, das ist mir heute erstmals aufgefallen) Was ist schon gesund heutzutage. Es fallen gesunde Menschen einfach um oder bekommen schlimme Krankheiten.

    Ich weiß jedenfalls das ich mit dieser "Crash"-Diät immer meine 5 Kilo schaffe.

    Auch wenn viele sagen, das das nur Wasser ist (das lass ich mir nicht vermiesen). Immerhin trinkt man auch viel und spült nicht nur raus. Und wenn man jeden Tag dazu Sport macht, dann wird auch bissl Speck geschmolzen sein.

    Am Anfang habe ich auch wirklich 3 Jahre lang nicht wieder zugenommen. Warum das jetzt nicht mehr klappt, kann ich nur vermuten.

    Ich esse einfach mehr ungesund, als gesund. Und an den süßen Sachen kann ich auch nicht vorbei. Leider! Es liegt nicht daran, das man nicht weiß was ungesund oder was gesund ist... Der Wille ist da, aber das Fleisch ist schwach. Es ist wie es ist. Dann kommen die Geburtstage und Feiern und und und.

    Mein Fazit für diese Diät..
    Den negativen Kritiken zum Trotz, würde ich sie jedem empfehlen. Mir hilft sie.

    Ich wünsche allen viel Erfolg, die sich an dieser Diät probieren.

    Und wenn ich mal ein Tief habe, sage ich mir immer wieder 3 Sachen.

    Dein Körper hält es ohne Essen länger aus, als ohne Trinken.

    Es gibt Kinder die haben weniger zu Essen.

    2 Wochen sind in der heutigen, stressigen Zeit nichts mehr.

    ;-) Alles Gute für Euch und denkt dran (das macht ihr nur für Euch und für niemand anderen)



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    1. Hallo und danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht zur Max-Planck-Diät!

      Schön, dass du deine Erfahrungen hier geschildert hast. Ich kann dir nur beipflichten: Man nimmt bei Crash-Diäten nicht nur Wasser ab. Ich kann das ja gerade deshalb bestätigen, weil ich eine Körperfettwaage benutze. Da sehe ich ja grob / pi mal Daumen, wie sich die Werte entwickeln. Man verliert etwas Wasser, aber auch Fett. Und in den Wochen darauf muss man sein Gewicht nur stabil halten, dann kann es gar nicht nur am Wasser gelegen haben (denn das wäre ja dann wieder drauf).

      Also: Max Planck ist eine von mehreren guten Diäten. Vielleicht können sich einige Leser ja deinen Erfahrungsbericht zu Herzen nehmen und sich begeistern, es selbst zu versuchen.

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  7. Ich bin heute beim 4. Tag.
    Der Hunger hält sich in Grenzen.
    Jedoch tut sich auf der Waage rein gar nichts :(
    Schon echt deprimierend, da ich mich zu 100% an den Plan halte.
    Ich fühle mich fitter....ja, aber wenn sich auf der Waage nicht endlich was tut, fällt es mit schwer durchzuhalten

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    1. Hallo Patrizia,

      vielleicht können die anderen Leser dir noch einige Tipps geben. Was ich auf jeden Fall mache, ist die Waage nur einmal pro Woche benutzen, denn leider gibt es während der Woche immer wieder Schwankungen im Gewicht.

      Erst nach einer ganzen Woche kann man wirklich einschätzen, wie viel (und ob) man abgenommen hat. Wenn es dann nicht geklappt haben sollte, dann wäre es sinnvoll, andere Dinge auszuprobieren. Je nachdem, wie viel du abnehmen willst, kann man auch auf eine Diät setzen, die langsame Ergebnisse erzielt, bei der man aber nicht "durchhalten" muss, weil sie gemäßigt ist und man sich nicht zu sehr quält.

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  8. Hallo Michael,
    suuuuuuper Bericht, endlich was Positives und nicht "Schlechtmachendes" bin voll Deine Meinung.
    Hab es vor 15 Jahre ausprobiet und 4 kg abgenommen. Zur der Närrstoffmangel ist doch Bull Sh.... , dass die unterversorgung auf der Strecke bleibt ist auch nicht bewissen. Manche Vitamine halten sich Monate sogar Jahre im Körper bis die aufgebraucht werden gerade B Vitamine die aus dem Kohlehydraten kommen, auserdemm kann man eine Vitamintablette reinschmeisen. Ich denke, das ist eine Panikmache. Jeder kann es ausprobieren und auf dem kurzen Wege sich schnell Fitt füllen. So ich fange heute damit an, hab schon länge mit dem Gedanken gespielt es wieder zu probieren.
    Ein sehr guter Pluspunkt bei der Diät ist die kurze Zubereitungzeit und keine lange Einkaufslisten wie bei andren, wo Du von lauter Zutaten kaufen kein Bock mehr auf Kochen hast :)
    bis in Zwei Wochen mal sehen was so runter kommt!!!
    Bin voll motiviert nach Deinem Beitrag. Danke.

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    1. Hallo,

      dann viel Spaß beim Abnehmen. Ja, zu Vitaminen lese ich momentan sehr viel, und in den "normalen" Medien gibt es viel Panik zu Überdosierung, dann mal wieder zu Nährstoffmangel. Können die sich nicht einigen?

      Da probiere ich gerne selber aus. Hast schon Recht in dem Punkt :)

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  9. hallo mal an alle :-) lese mit Begeisterung die Kommentare zur Diät.... da muss ich mich mal rein hacken ;-) Also wie das eigentlich bei jeder Diät ist, nimmt man als erstes ca 4 Kilo Wasser ab ,danach geht es erst an den SPECK :-) Ich finde die Diät Super, da ich eh kein Frühstücks - Mensch bin fällt mir das mit dem Brötchen gar nicht schwer mittag und abendessen finde ich auch ausreichend und sättigend..... Heisshunger bekomme ich auch mal zwischen durch, denke ist auch normal ;-) ABER oberstes Gebot bei JEDER Diät ist BEWEGUNG ....leider meinen viele die diese diät versuchen ,es reicht weniger zu essen und man nimmt gleich kilo weise ab. Ich nehme sehr gut mit der Max Planck diät ab ,da ich mir ein Trimm rad gekauft habe und damit tägl. mindesten 20 km fahre....kann ich mir die Zeit einteilen ...... und ne knappe stunde hat jeder mal zeit ... da habe ich auch die einzigen Probleme " LUST " finde da ist die einzige Disziplin die man braucht ;-) Wünsche Euch gutes Gelingen und durchhalte v

    ermögen :-) :-) :-) Lg Tina

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    1. Hallo Tina,

      danke für deine Erfahrungen und deine Meinung. Ich möchte mich dazu auch äußern.

      Es stimmt, dass man am Anfang viel Wasser verliert. Wie viel das ist, hängt natürlich auch vom Startgewicht ab. Und während man Wasser verliert, geht aber auch Fett verloren, sofern man bei der Ernährung etwas sparsamer zu Werke geht.

      Was Bewegung angeht: Natürlich ist es immer besser, gesünder und schneller, wenn man Sport macht (oder sich am Tag einfach viel bewegt). Ich möchte aber auf diesem Blog auch den Menschen Mut machen, die einfach nicht so leicht auf die Beine kommen. Man kann auch ohne Bewegung abnehmen, und wenn es klappt, dann bekommt man hoffentlich die Motivation, um insgesamt besser zu leben (Sport, gute Ernährung etc.).

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  10. Hallo :) ich habe mal eine Frage. Ich möchte 10 Kilo abnehmen und würde gerne als Startschuss die MPD ausprobieren. Könntet ihr mir sagen wie schlimm der Jojo-Effekt ist wenn man danach wieder "anders" isst.

    Also ich möchte nach der Diät meine Ernährung umstellen und mich auch mehr bewegen (Kurse sind bereits gebucht...) aber natürlich möchte ich auch mal wieder Kohlenhydrate essen etc. Kann ich sicher sein, dass mir trotzdem ein kleiner Erfolg von den zwei Wochen übrig bleibt?

    Viele Grüße

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    1. Hallo Kate,

      als Startschuss kannst du es sicher probieren, viele Leute hier haben schon positiv über die Max-Planck-Diät berichtet. Man kann sicher ein bis zwei Wochen an die Grenzen gehen, sollte danach aber einen gemäßigten Weg einschlagen. Um dem Jojo-Effekt auszuweichen, empfehle ich, dass du dich so ernährst, dass du satt wirst. Das geht auf Dauer auf verschiedenene Weisen:

      -Viele Ballaststoffe
      -Viel Eiweiß
      -Mehr Fett als Kohlenhydrate (hilft bei der Sättigung)
      -Viel Wasser in den Magen bekommen (drei Liter pro Tag)

      Wenn du Sättigung erreichst, zumindest die meiste Zeit, wird die Psyche nicht verrückt werden und die Kontrolle übernehmen. Es geht immer auch um die Balance zwischen Körper und Seele. Viel Erfolg beim Abnehmen!

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    2. Danke für die Antwort :)
      Bin grade schon wieder am zweifeln weil ich so viele gescheiterte Versuche hinter mir habe. Aber es bringt ja nichts....

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  11. Hallo,
    ich habe gerade die MPD mit erfolg abgeschlossen: 7kg weniger in 14 tagen und das relativ problemlos. Nun meine Frage: wie leitet man das am besten über in eine normale Ernährung, also ohne die Standardkritik zuviel Fleisch, zuviel Eier? An sich mag ich die Unterteilung des Essens in drei Portionen und auch die Kombinationen, aber was sollte man hinzufügen um es zu einer "normalen" Diät zu machen, um noch zusätzlich etwas Gewicht abzunehmen, aber eben nicht in dieser Geschwindigkeit?

    Und grundsätzlich: ich hatte diese Diät schon vor 30 jahren kopiert bekommen und die Kritik des MPI lautete m.E. schon damals wortgleich!

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    1. Ich beantworte die Frage mal aus meiner persönlichen Sicht: Für mich gibt es "zu viel Fleisch" und "zu viel Eier" gar nicht. Ich finde, dass man von eiweißreichen Lebensmitteln gar nicht genug kriegen kann. Dr. Ulrich Strunz schreibt in seinem neuen Buch "Blut" sogar, dass man bis zu 10 Eier täglich gerne essen kann.

      Aber abgesehen davon (weil ja nicht jeder die gleiche Meinung hat): Ich denke, es gibt verschiedene Wege, eine gesunde Ernährung nach einer Diät umzusetzen. Bei mir selbst ist es so, dass ich die Verhaltensweisen beibehalte. Ich nehme z.B. weiterhin Eiweißshakes.

      Es gibt sehr viele Wege, wie man die Ernährung gestalten kann. Gemüsesmoothies, Eiweißshakes, einfache Mahlzeiten mit gesunden Lebensmitteln.

      Mein Motto ist immer: Viel Eiweiß, mäßig Fett, wenig Kohlenhydrate - wobei man hin und wieder mal Ausnahmen machen darf. Ich schreibe auf diesem Blog ja sehr viel auch über die Routinen und Gewohnheiten, und es ist alles sehr aus meiner persönlichen Sicht gefärbt. Dennoch glaube ich, dass man diese Grundsätze nutzen kann und einfach vor allem nach den Nährstoffen schaut - und danach schaut man, aus welchen Lebensmitteln man dann sinnvoll seine Gerichte zusammenstellen kann, damit sie diese Werte repräsentieren.

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  12. Hallo, sehr interessant, die Erfahrungsberichte.

    Bin Mitte 40 und habe die MPD als Kopie in Unterlagen meiner Mutter ausgebuddelt und vor Jahren einfach einmal ausprobiert. Seither immer wieder einmal, und das mit Erfolg.

    Habe einen stressigen Job, meine Freundin gleichfalls, dann noch die familiäre Patchwork-Situation mit unseren insgesamt drei Kindern... Nun ja, Folge ist, dass wir uns meist erst abends gemütlich zusammenfinden und dann gerne und ausgiebig essen, und, zugegebenermaßen, auch gerne einen guten Wein genießen. Ausgiebiges abendliches Essen mit mäßigem, aber durchaus auch regelmäßigen Alkoholkonsum führen nun einmal nicht zu einer Idealfigur. Somit mache ich regelmäßig nach dem Jahreswechsel "7 Wochen ohne Alkohol" - in der traditionellen Fastenzeit wäre mir das Wetter für so etwas schon zu gut, wenn ich etwa an sonntägliche Jazz-Frühschoppen mit lecker Pils denke... Wenn ich eh schon einmal für sieben Wochen zur allgemeinen Entgiftung keinen Alkohol trinke (hat immer geklappt, kein Zittern, Schweißausbrüche oder dgl, toi toi toi), dann bietet sich parallel einige Wochen MPI an, da es sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Auch, dass ich ohnehin gerne und viel Tee ohne Zucker (schwarze und grüne Sorten) trinke, hilft. So bin ich nun, nach knapp vier Wochen, von leider rekordverdächtig gewesenen 101 kg Anfang Januar am Monatsende runter auf 94 kg. Leider verhält es sich erfahrungsgemäß so, dass nach einer sich anschließenden Phase erhöhter Disziplin sich wieder Unarten einschleichen wie Vier-Gänge-Menüs beim Italiener mit Tiramisu und zwei Grappa zum Abschluss. Jojo droht zumeist ab Spätsommer. Da hilft wohl nur noch bessere Disziplin. Ich bleibe dran. MPD ist eine liebe Jahresanfangsroutine geworden, die durchaus guttut.

    Ich meine: Empfehlenswert!

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    1. Ich danke dir für deine Tipps und die geteilten Erfahrungen mit der Max-Planck-Diät.

      Jojo-Effekt ist natürlich immer unangenehm. Vielleicht gelingt es dir ja, zumindest an einigen Stellen dauerhafte Änderungen umzusetzen in der Ernährung. Manchmal sind es die kleinen Verbesserungen, die über Monate und Jahre einen großen Effekt haben.

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  13. Hmmm...Ich tüddel seit der Vorweihnachtszeit mit meinem Gewicht hin und her - durch die MPD erhoffe ich mir "weniger an essen denken", bedingt durch die klare Struktur!
    Ich bin 1.62 groß und starte mit 85,3 kg...erstmal ;-) habe ich bis zum 13.Febr'16 glatte 80kg angepeilt als Ziel.
    Ich habe mir eine App geholt, wo ich täglich alles eintragen und Teilziele gestalten kann, das erscheint mir nicht sooooo als Berg.
    Dauerhaft möchte ich wieder bei 55/60kg landen, aber Stck für Stck...

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  14. Konzept selbst vor ein paar Jahren ausprobiert und ich muss sagen : Komplett kontraproduktive "Diät". Lehrt in keiner Weise sich vernünftig zu ernähren. Mag sein, dass in den zwei Wochen Gewicht verloren wird, auf lange Sicht hingegen bringt es nichts.
    Nach kürzester Zeit ist das alte Gewicht erreicht, weil nicht gelehrt wird die Ernährung auf lange Sicht umzustellen.

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  15. Hallo zusammen,wie sieht es jetzt nach ein paar Monaten nach der Diät aus? Sind die Kilos wieder drauf oder konntet ihr es so bei behalten? Ich werde diese Diät ab morgen ausprobieren! Bin mal gespannt was es bringt! Und ob ich durchhalte! Ich melde mich spätestens nach Ende der 2 Wochen mit meinem Ergebniss wieder! LG Tanja

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  16. Ich habe diese Diät angefangen von 59,2 KG und bin im 6. Tag 2,7 Kg abgenommen. da bei mir die chirugische Wechseljahre mit Hitzewallungen Schlafstörung,das Brötchen habe ich weg gelassen und manchmal z.B.Rind mit Schweinefleisch getauscht. Naturjougurt mit Hüttenkäse und Gemüse sogar mit nach fassen. Da ich mich mit low Carb schon Erfahrung habe und voll dahinter stehe. Ich habe dann vorher 6 Monate Süsses und Kohlenhydrate gegessen und natürlichden JoJo Effekt gehabt undmich schlecht gefühlt und die Zuckersucht hatte mich wieder ergriffen. Jetzt weiss ich das ich nicht mehr herein falle. da ich 10 Kg abnehmen möchte und Gewicht halten möchte ich nur noch anmerken das was du hier schreibst ist vollkommen richtig nach meiner eigenen Erfahrung. Schreibt mal lieber Diät für Wechseljahre da man sehr wenig braucht zum essen.Und für mich das keine Diät ist da mein Körper nicht mehr Kalorien braucht. alleszuviel steigert sich mein Gewicht.

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  17. Ich mache diese Diät auch seit Jahren immer mal wieder, um schnell einige Pfunde zu verlieren. Bei mir hilft die super.
    Die Rezepte wandele ich dabei so ab dass es mir schmeckt. Wenn es Tomaten gibt esse ich diese mal roh, ziehe sie aber auch mal ab und koche mir ein Süppchen. Die Karotten schneide ich klein, koche sie und überbacke mit Käse, da denkt man fast man hat eine Lasagne. Die Karotten mit Zitrone werden bei mir entsaftet und geben so einen leckeren Frühstückssaft. Mit etwas Phantasie kann man ruck zuck eine annehmbare Mahlzeit zaubern. Hart sind die zwei Wochen aber trotzdem

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  18. Bin heute am 15.Tag angelangt mit den Kilos mal 500g.200g,100g. Insgesamt 4 Kilo. Habe aber Durchfall, jeden Tag.

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