Blutgruppendiät Im Test - Erfahrungen, Erfahrungsberichte Und Kritik

Die Blutgruppendiät gehört zu den kreativsten Diäten, denen ich bisher begegnet bin. Sie wurde von dem amerikanischen Naturheilkundler Dr. Peter D'Adamo entwickelt und 1996 als Buch veröffentlicht, in 50 Sprachen übersetzt und 7 Millionen mal verkauft.

Auch im deutschsprachigen Raum wird sehr viel darüber geredet und tausende Menschen durchforsten das Internet monatlich auf der Suche nach einem Ernährungsplan für ihre jeweilige Blutgruppe, sei sie nun A, B, 0, Null negativ, Plus, Minus, was auch immer.

Bei der Blutgruppendiät sollte man aber doch erst einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen - hinter die wissenschaftlichen Kulissen.

Dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nichts von der Diät hält, ist mir dabei übrigens egal. Dieser Haufen Quacksalber hält alles für gefährlich, was nicht aus dem Mittelalter stammt. Wenn es nach denen ginge, wären wir mit der ach so tollen Vollkornernährung und dem Kalorien zählen noch in hundert Jahren übergewichtig.

Ich werde eine Analyse der Blutgruppendiät nach folgenden Gesichtspunkten durchführen:


  • Die Grundidee hinter der Diät
  • Erfahrungsberichte und Meinungen
  • Kritikpunkte
  • Ist die Blutgruppendiät Unsinn?
  • Bewertung


Eines kann ich vorher schon sagen: Es wird spannend!




Die Grundidee hinter der Diät



image courtesy of renjith krishnan / freedigitalphotos.net



Um es auf den Punkt zu bringen: Nach Dr. D'Adamo hat jeder Mensch entsprechend seiner Blutgruppe eine eigene Veranlagung. Er verträgt bestimmte Lebensmittel dann besser oder schlechter als andere Menschen mit anderen Blutgruppen.

Der Grund, so D'Adamo, liegt darin, dass Blutgruppen im Verlauf der Menschheit nach und nach hinzugekommen sind. Die Blutgruppe 0 ist hier nach Meinung des Naturheilkundlers die älteste Gruppe, und sie existiert angeblich schon seit der guten alten Zeit der Jäger und Sammler.

Im Laufe der Zeit kamen dann noch weitere Gruppen hinzu. Gleichzeitig soll zu den Zeiten, als dies geschah, die Menschheit jeweils eine andere generelle Ernährungsweise gehabt haben, die zum Beispiel durch Ackerbau und Viehhaltung beeinflusst wurde. Diese zivilisatorischen Veränderungen müssen dann wohl so dominant in der Ernährung gewesen sein, dass sie die Verträglichkeit der Lebensmittel pro Blutgruppen entscheidend geprägt haben.

Besonders bemerkenswert ist, dass D'Adamo sowohl Lebensmittel verbietet, als auch empfiehlt. Für jeden Bluttyp gibt es angeblich schlecht verträgliche und gut verträgliche Lebensmittel, die der Epoche entsprechen, als die Blutgruppe entstanden ist. Also muss man jeweils in zwei Richtungen denken: Was soll ich essen, und was darf ich schon mal gar nicht essen?


Erfahrungsberichte und Meinungen



Richtig spannend wird es nun, wenn man im Internet nach Erfolgen, Erfahrungen und der ein oder anderen Meinung Ausschau hält.

Ich muss sicherlich nicht erwähnen, dass die Experten insgesamt gegen diese Abnehmmethode sind und sie für Quatsch halten. Aber was sagen die normalen Leute, die diese neue Ernährungsweise ausprobiert haben? Finden wir es heraus.


Erfahrungsbericht 1: "Bin durch Blutgruppendiät geheilt worden"


Hier beschreibt eine anonyme Person ihre Wunderheilung. Sie beschreibt zahlreiche Symptome, Krankheitsbilder und Beschwerden, die nach ihrer Ernährungsumstellung plötzlich verschwanden. Man muss natürlich kritisch bleiben, wenn man so etwas liest. Gerade deshalb, weil die Person die Internetadresse von D'Adamo und eine weitere Wikipedia-Quelle nennt. Das Ganze wirkt daher sehr missionarisch.

Die Blutgruppe in diesem Fall: A+
Das bedeutet: Vegetarische Ernährung mit viel Obst und Gemüse und selten Fisch


Erfahrungsberichte 2 und 3: "Hat jemand Erfahrungen mit der Blutgruppendiät?"


Auf dieser Internetseite fand ich die Antworten zwei und drei sehr gut, und deswegen landen sie bei mir in der Analyse auch auf diesen Positionen. Was hat der erste Beitrag davon zu sagen?

Es muss nicht alles "wissenschaftlich belegt" sein.

Stimmt genau. Dann muss man aber Ursache und Wirkung beachten. Hier schreibt ein Mann, der Blutgruppe 0 hat und oft mit Schuppenflechte und Allergien sowie Migräne zu kämpfen hatte. Er lässt jetzt Weizen und Milchprodukte weg. Auch hier kam es zu einer raschen Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Die Ernährung für Blutgruppe 0: Verzicht auf Weizen, Getreide, Milch und Hülsenfrüchte. Stattdessen rotes Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse.

Mein Motto war immer: "Friss die Hälfte".

Und damit der nächste Bericht. Eine - nach eigenen Angaben - von Natur aus misstrauische Person gibt an, keine Magenprobleme oder Probleme mit dem Stuhlgang mehr zu haben. Interessant zu bemerken: Die vorherige Lebensweise - Friss die Hälfte. Also eine typisch deutsche Einstellung. Passt perfekt zum treuen Glauben an das gesunde Vollkornbrot und das Zählen von Kalorien. Egal, was die Person vorher gegessen hat, und auch egal, wie ungesund dies gewesen sein mag, sie hat die Hälfte davon gegessen. Also gut möglich, dass die Ernährungsumstellung eben genau die Lebensmittel eliminiert hat, die für die Gesundheitsprobleme zuständig waren.

Blutgruppe: A
Das heißt: Vegetarische Ernährung mit viel Obst und Gemüse, selten Fisch.


Erfahrungsbericht 4: "30 Kilo in einem Vierteljahr"


Eine Frau namens Zahara hat gute Erfahrungen gemacht und mit der Blutgruppendiät in nur 3 Monaten 30 Kilo abgenommen. Also pro Monat 10 Kilo. Das müssen also konstant mehr als 2 Kilo pro Woche gewesen sein. Ordentlich. Was mir sehr bekannt vorkommt: "Keiner konnte mir vorher helfen". Das ist der traurige Alltag hierzulande und beweist, dass die DGE eben mit ihren Ernährungstipps niemandem hilft.

Die Blutgruppe erfahren wir nicht direkt, wir müssen sie aus dem Kontext erschließen. Da Zahara kein Getreidemehl verträgt, was offenbar durch ihren Bluttyp auch ausgeschlossen wurde, tippe ich auf den Typ 0, A oder B.

Ja, auch mich verwundert das, aber wir sollten es festhalten: Bei den Blutgruppen A, B und Null wird von Getreideprodukten abgeraten. Das wird in der Nachbesprechung noch einmal wichtig sein!


Kritikpunkte



Wir haben jetzt mehrere Erfahrungsberichte und Meinungen gehört und uns ein Bild von den Erfolgen einzelner Menschen gemacht. Dass es natürlich in den genannten Quellen immer wieder Zweifler gab, habe ich mal ignoriert, vor allem weil sie oft nicht selbst die Diät ausprobiert haben.

Nun aber zur Kritik. Mir ist bei der Diät einiges aufgefallen, und das möchte ich nun der Reihe nach abarbeiten:

Erstens: Die Logik hinter der Blutgruppendiät. Wie gesagt, nur weil etwas wissenschaftlich nicht fundiert ist, muss es nicht schlecht sein (die Idee von der Erde als Kugel war auch gewagt, aber gar nicht so schlecht).
Aber man muss ja auch die eigene Logik und den Menschenverstand bemühen, und da sieht es aus meiner Sicht düster aus.

Ich überlasse das jedem selbst. Nur so viel: Auf der Welt kommen vollkommen unterschiedliche Menschen zusammen, teilweise aus verschiedenen ethnischen Gruppen, und jeder Mensch kann mit einem anderen Menschen, egal welcher Gruppe, ein Kind in die Welt setzen. Auf diese Weise können komplett unterschiedliche Konstellationen auftreten.

Sehr passend beschrieb es eine Amerikanerin im Internet:

I have not given birth to any children of my blood type [...] I'm also too lazy to cook seperate, individual meals for my husband and three kids
Ich habe kein einziges Kind mit meiner Blutgruppe auf die Welt gebracht. Ich bin außerdem zu faul, um separate, individuelle Mahlzeiten für meinen Ehemann und drei Kinder zu kochen. 

Und genau hier stelle ich mir die Frage nach der Logik. Wir bekommen ja von unseren Eltern alles mögliche vererbt. Die englische Königsfamilie ist zum Beispiel für ihre legendären Segelohren berühmt. Aber warum um alles in der Welt soll die Blutart eine komplett andere Ernährung erfordern als die der Eltern? Der eine ist dann Vegetarier, der andere Fleischfresser, und die Tante trinkt viel Milch. Geht mir nicht in den Kopf.

Und selbst, wenn das stimmen würde: Wer sagt denn, dass Menschen in einer Epoche so viel von einem Lebensmittel gegessen haben, dass andere Lebensmittel dadurch weniger verträglich wurden, obwohl sie vorher gut vertragen wurden?

Zweitens: Die Thesen: Stellen wir die Thesen mal untereinander und prüfen:

1. Es gibt Mutmaßungen über unterschiedliche historische Ernährungsweisen zu verschiedenen Epochen der Menschheit. Sollten diese Mutmaßungen falsch sein, ist auch die Blutgruppendiät hinfällig.
2. Ebenfalls eine Mutmaßung ist, dass quasi die Blutgruppe eine Ernährungsweise vorschreibt. Wenn diese Überlegung falsch sein sollte, wäre die Diät ebenfalls Quatsch.
3. Egal, was in meiner Familie für Blutgruppen vorherrschen, je nachdem, was am Ende bei mir rauskommt, kann es sein, dass ich mich komplett anders ernähren muss als ein Großteil meiner Familie. Vollkommen egal, inwieweit zum Beispiel bestimmte Lebensmittel in meiner Familie gut oder schlecht vertragen werden. Klingt nicht plausibel und eher nach Unsinn.
4. Wenn auch nur einer der Ansätze falsch ist, sei es die Wahrheit über Ernährung in der Menschheitsgeschichte, die Gebundenheit an die Ernährung innerhalb einer Blutgruppe, oder die Dominanz der Blutgruppe gegenüber genetisch vererblichen Allergien und Verträglichkeiten, dann ist die Diät erledigt.

Drittens: Es gibt eine Abkehr von kulturell häufig verwendeten Lebensmitteln.

Im Wikipedia-Artikel zur Blutgruppendiät wird im Stichpunkt "Kritik" darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen mit Blutgruppe A am häufigsten in Europa leben. Allerdings sollen gerade diese Menschen nun Soja essen, was eigentlich eher in Asien konsumiert wird, wo diese Blutgruppe nicht so stark vertreten ist. Demnach widerspricht die von D'Adamo aufgestellte These von den historischen Ernährungsweisen den seit mehreren Jahrhunderten tatsächlichen Lebensweisen.Die Europäer müssten jetzt anfangen, Soja zu essen, und die Asiaten, die keine Milch vertragen, müssten jetzt wohl damit klar kommen, dass es eben auch mit Milch geht.

Viertens: Das Ganze ist unglaublich kompliziert, da gibt es auch einfachere Diäten, die genau dieselben Ratschläge geben.

und damit sind wir schon bei Fünftens: Der Erfolg einzelner Personen (siehe Erfolgsgeschichten) beruht nicht zwingend auf der Blutgruppendiät. Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass die Erfolge auf ganz anderen Prinzipien beruhen.

Sehen wir uns mal den Diätplan der verschiedenen Personen an:

Alle aßen viel Obst und Gemüse. Manch aßen gar kein Fleisch, andere taten dies hauptsächlich. Auf Weizenprodukte (Mehl!) verzichteten sie alle.

Was fällt auf? Low-Carb-Diät. Bingo!

Eine ganz normale Diät, wie sie für jeden Menschen gesund ist. Wer kein Fleisch ist, muss dann halt zu Soja greifen, wie bereits erwähnt. Also lautet die generelle, wenn auch gemischt formulierte Empfehlung:

Ernähre dich von viel gesundem Obst und Gemüse, nimm dadurch Vitamine und Mineralstoffe zu dir, und iss Eiweiß. Verzichte auf komplexe Kohlenhydrate und industriell produzierte Zucker.

Der Erfolg liegt meiner Meinung nach exakt darin, dass Herr Dr. D'Adamo trickreich einen gesunden Diätplan in ein neues Gewand gesteckt hat. Das lässt sich dann natürlich besser als Buch verkaufen, als wenn man sein Buch "Wie man sich gesund ernährt - das tausendste Buch zu diesem Thema" nennt.


Ist die Blutgruppendiät Unsinn?



Ja. Nein. Kommt drauf an.

Meiner Meinung nach ist die Idee an sich Unsinn. Die Erfolge und Erfahrungsberichte beruhen auf uralten Ernährungsgrundlagen, die in den meisten (guten) Diäten vorkommen. Wie bereits als Kritik von mir genannt, handelt es sich bei der Blutgruppendiät um eine verkappte Low-Carb-Diät.

Natürlich nimmt man damit ab, wenn man gerade die richtige Blutgruppe hat. Das Ganze hat aber etwas ungemein Willkürliches an sich. Der eine hat vielleicht Glück bei seiner Diät, weil er etwas mehr Eiweiß bekommt, der andere vergisst als Zwangsvegetarier aber das Eiweiß aus Soja und hat vielleicht weniger Erfolg beim Abnehmen. Dafür hat der dann weniger Entzündungen und bessere Blutwerte. Das Spiel kann man ewig so weiterspielen.

Also ist die Diät in der Praxis kein Unsinn, in der Theorie aber Quatsch. Normalerweise bin ich kein Fan davon, dass man effektive Diäten immer wissenschaftlich fundieren muss, aber hier kommt die Diät so verschwommen daher, dass sie leicht falsch verstanden werden kann. Deswegen gilt hier, dass eben doch ein wissenschaftlicher Beweis dafür geliefert werden muss, dass der Erfolg mit der Blutgruppe zusammenhängt.


Bewertung



Der Test ist vorbei und die Blutgruppendiät bekommt in der Praxis die Note 2- und in der Theorie eine 3- mit Tendenz nach unten. Immerhin wird zu keinem Zeitpunkt kompletter Müll als Nahrung empfohlen (das ist nicht selbstverständlich). Trotzdem ist die Blutgruppendiät sicherlich nicht die effektivste Diät, denn der Zusammenhang zwischen Eiweiß, Fetten und Kohlenhydraten ist das eigentliche Kriterium für Abnehmen.

Fazit: Die Diät hat knapp bestanden. Es gibt schlimmere Methoden zum Abnehmen. Aber auch bessere. Ob der Beweis jemals angetreten wird, dass Blutgruppen solch eine Rolle spielen, werden wir sehen. Ich bezweifle dies.

Kommentare:

  1. Hallo lieber Blogger,
    leider konnte ich nirgends erkennen von wann diese Diätbewertung ist aber ich gebe trotzdem mal meinen Senf dazu:
    Zuerst einmal möchte ich deine etwas unsachliche Kritik an der DGE entkräften. Und um die Frage vorwegzunehmen: Nein, ich bin kein Mitglied oder Mitarbeiter der DGE!
    Die DGE arbeitet sehr wissenschaftlich und nach schulmedizinischen Standards und somit sind sie per Definition keine Quaksalber. Man muss nicht alles befürworten was sie schreiben, das tue ich auch nicht, aber so weit zu gehen und zu sagen sie würden niemandem helfen ist nicht richtig. Vielen Menschen bekommt die Ernährung nach den 10 DGE Ernährungsregeln und der Ernährungspyramiede, mir zum Beispiel auch bis auf meine Unverträglichkeit von Milchprodukten.
    Wo ich dir zustimmen muss ist die Aussage bzgl der Engstirnigkeit: Alles was von ihrem Modell zu sehr abweicht muss zwingend falsch sein!

    Aber nun zum eigentlichen Inhalt: Du schreibst die Blutgruppendiät sei eine Low-Carb Diät, das lässt mich vermuten dass du das Buch nicht gelesen hast. Für alle verbotenen LM werden Alternativen genannt. Anstatt Weizen darf z.Bsp. Pseudogetreide (Amaranth,Quinoa usw.) verwendet werden. Man kann diese Diät low carb gestalten, als Blutgruppe 0 Typ. aber als AB Typ wird das schon schwerer.
    So das war´s, ich hoffe dieser Blog wird noch ab und an mal gelesen, ich bin gespannt auf eine Antwort!

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    1. Hallo und danke für deine sachliche Kritik. Du hast wahrscheinlich Recht, dass dieser Artikel etwas scharf formuliert ist gegenüber der DGE. Es gibt sicherlich auch viele Menschen, die anhand der Regeln der DGE von einem ungesunden zu einem gemäßigten Lebensstil kommen und dann gesünder leben als vorher.

      Danke auch für deine zusätzlichen Infos bezüglich der Frage, ob die Blutgruppendiät low carb ist. Es stimmt, dass ich keine Bücher gelesen habe zur Blutgruppendiät. Ich habe mich nur an verschiedenen Quellen aus dem Internet orientiert. Mir ist das zwar schon an der einen oder anderen Stelle aufgefallen, dass es nicht immer low carb ist, aber es hängt wohl auch stark von der Blutgruppe ab.

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  2. Hallo :)

    ich versuche mich gerade so gut wie möglich mich so zu ernähren nach der blutgruppendiät. ich habe ab.

    ich bin wegen der gewichtsabnahme auch kritisch.

    Was aber sicherlich stimmt ist zb ich sollte am besten keine vollmilch trinken. trinke ich sie habe ich leichte bauchschmerzen. ich sollte keine bananen und orangen essen.. dasselbe... esse ich viel von dem was ich nicht sollte... fühle ich mich wie ein ballon...

    ich hatte schon vorher verdauungsprobleme... also ichglaube um sowas zu verhindern ist die blutgruppendiät schon sehr gut. und wegen soja und china. die haben geschaut das die meisten produkte aufgelistet werden.
    Low carb sagt nicht was man verträgt und was doch ;)


    MFG

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    1. bei der Verträglichkeit muss man natürlich auf verschiedene Dinge achten. Es stimmt schon, dass nicht alles, was low carb ist, auch verträglich ist. Wenn man viel mit Gluten backt, kann das zwar low carb sein, aber viele vertragen den Weizenkleber nicht.

      "Genetisch korrekte Ernährung" geht da vielleicht etwas mehr in die richtige Richtung. Also Paleo. Vielleicht willst du das ja mal ausprobieren, wenn du bestimmte Lebensmittel nicht verträgst.

      Wenn du Bananen und Orangen nicht verträgst, kann das natürlich auch auf bestimmte Unverträglichkeiten hinweisen. Ist aber im Einzelfall schwer zu sagen. Lass einfach mal das weg, was dir Probleme bereitet.

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    2. Hallo,
      meine Meinung ist , dass die Blutgruppendiät immerhin eine Art Wegweiser darstelle kann, wenn man wirklich Unverträglichkeiten hat.
      Ich für mich habe festgestellt,
      dass ich einige Lebensmittel, die ich mit Blutgruppe A meiden soll, auch wirklich nicht vertrage ( rote Bohnen, Paprika,Mango, Orangen ) oder nicht mag( alles Fleisch außer Geflügel. Nur hin und wieder mal Hackfleisch...).
      Der Körper weist sozusagen den richtigen Weg.
      Bei meiner Tochter ist es ähnlich...
      Allerdings trifft das auch bei dem einen oder anderen Lebensmittel nicht zu.
      Aber eine Tendenz ist schon feststellbar.
      Ich denke, es könnte sich bei Lebensmittelunvertäglichkeiten schon lohnen auszuprobieren , etwas wegzulassen, was man viel verzehrt und meiden sollte.Einen Versuch finde ich es Wert.

      Liebe Grüße,
      Carola

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  3. Wer probiert, hat studiert!!!.
    Ich tu es auch!!!.

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  4. "Eigentlich" muss die Blutgruppendiät einen Sinn ergeben!!!.
    Pflanzen brauchen den Richtigen Boden!!!.
    Autos das Richtige Benzin!!!.
    Und der Mensch müsste die Richtigen Lebensmittel zu sich nehmen!!!.
    Damit der Körper funktioniert!!!. Oder???.

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