Hanfproteinpulver Im Test

Meine Erfahrungen mit Hanfprotein stehen heute im Fokus dieses Artikels. Wer meinen Blog kennt, weiß ja bereits, wie sehr mit Ballaststoffe am Herzen liegen, und auch, dass ich reichhaltige Eiweißquellen mag.

Hanfproteinpulver kombiniert beides: Es besteht zur Hälfte aus unverdaulichen Ballaststoffen, was also dem Körper keinerlei Energie zuführt und damit prima zum Abnehmen geeignet ist. Es enthält aber auch 30 Prozent Eiweiß, was ebenfalls für Diäten, aber auch zum Muskelaufbau eine echte Bank ist.

Weshalb ihr euch mit Hanfprotein etwas intensiver auseinander setzen solltet, erkläre ich euch jetzt.


Hanfproteinpulver - Wie Eiweißshake und Ballaststoffe in einem!



Schon seit längerem beschäftige ich mich mit der Frage, ob man nicht einfach ein Eiweißpulver mit richtig vielen Ballaststoffen (in der Region um 30 bis 50 Prozent) anreichern sollte. An sich ist Eiweißpulver schon richtig prima. Es liefert nur das Nötigste für den Körper, lässt aber auch Fettverbrennung zu. Was mir persönlich oft fehlt, ist das gewisse Maß an Dauersättigung. Denn obwohl Eiweißshakes durch das Protein bereits wichtige Signale der Sättigung stimulieren, fehlt einfach oft die Magenfülle, und dafür sind Ballaststoffe zuständig.

Quellstoffe: Natürliche Appetitzügler

Für den Magen ist es wichtig, arbeiten zu können und gefüllt zu sein. Was genau im Magen ist, ist dabei erst einmal unwichtig. Ein halber Liter Wasser zum Beispiel hilft nicht dauerhaft, beschäftigt den Magen aber kurzzeitig.

Es gibt eine frohe Botschaft an alle, die abnehmen wollen und dabei Magen und Darm auf natürliche Weise beschäftigen möchten, ohne dass die aufgenommene Nahrung zu einem Gewichtszuwachs führen kann. Die Wunderwaffe heißt Quellstoffe - diese Appetitzügler bespreche ich heute!


Quellstoffe - unverdauliche Sattmacher



Es ist einer der genialsten Tricks der Natur, perfekt zugeschnitten auf die heutige Zeit des Überangebots. Pflanzliche Bestandteile quellen in Flüssigkeit auf, breiten sich aus, bieten dabei aber wenig bis gar keine Energie. Damit verhindern sie Hunger und Appetit.

Wir sprechen von Ballaststoffen, genauer gesagt von denen, die sich um ein Vielfaches ausbreiten können. Quellstoffe saugen sich sowohl außerhalb des Körpers als auch im Magen mit Wasser voll. Das erzeugt ein Gefühl von Sättigung im Magen und Darm.

Meine persönliche Erfahrung mit solchen Sattmachern ist, dass sie stundenlang satt halten können. Natürlich muss ein Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien, Fettsäuren und Proteinen ausgestattet werden. Die halbe Miete beim Abnehmen ist jedoch, dass der Körper satt ist. Wodurch er satt wird, ist eher unwichtig.

Ballaststoffe mit Potenzial zum Ausdehnen, also Quellstoffe, erledigen diese Aufgabe hervorragend. Welche aufquellenden Stoffe kommen dafür in Frage und was muss man beachten? Hier ein detaillierter Überblick in der nachfolgenden Liste.


Welche Quellstoffe gibt es?



Die meisten Ballaststoffe quellen bei längerem Kontakt mit Flüssigkeit auf.

Der Perfekte Abnehmstart 2019

Das Jahr 2019 soll mit einem Knall beginnen. Wie jedes Jahr begrüße ich viele neue Leser auf diesem Blog, die sich mit dem Thema Abnehmen beschäftigen. Der Januar ist daher traditionell der Monat mit den meisten Besuchen.

Ich möchte an dieser Stelle allen hallo sagen, die neu hier sind. Ich führe diesen Blog schon seit mehreren Jahren und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht. Im Laufe der Jahre hat sich natürlich auch viel Wissen angesammelt, und mein Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich eine "Abkürzung" zum Abnehmen zu bieten, denn wenn jeder erst leidvolle Erfahrungen machen muss, ist es natürlich sehr mühsam. Außerdem will ich dafür sorgen, dass jeder Leser seine Neujahrsvorsätze auch tatsächlich umsetzen kann.


Was ist wichtig?



Ein guter Abnehmstart in ein neues Jahr, egal ob 2019 oder später, bedeutet, dass nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig alles stimmen muss. Im Nachhinein betrachtet sehe ich oft, dass ich besser abgenommen hätte, wenn ich langsam aber stetig vorgegangen wäre, als mit einem Kraftakt in nur einer Woche ganz viel schaffen zu wollen.

Zum Glück gibt es einige Tricks und Ratschläge, die helfen sollten, jeden Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Dass es auf diesem Blog außerdem noch hunderte (!) Artikel mit weiterem starkem Inhalt gibt, erwähne ich da nur am Rande.

Hier einige der Weisheiten, die jeder am Anfang wissen sollte:



  • Ballaststoffe sind der neue Diättrend der Zukunft - sie machen satt, sind absolut unverdaulich und ihre Kalorien können uns daher herzlich egal sein. Sie sind aber noch unbekannt, vor allem dahingehend, was man alles mit ihnen machen kann. Viele kennen nur die Ballaststoffe im Obst, Gemüse oder Vollkorn. Man kann aber auch Nahrung zu sich nehmen, die zur Hälfte oder mehr aus Ballaststoffen besteht. Das heißt konkret: Die Hälfte vom Essen geht definitiv nicht auf die Hüften! Das ist doch ein Ansporn, um weiterzulesen! Zum Beispiel hier!
  • Low Carb gibt Lebenskontrolle! Auch wenn die Low-Carb-Welle inzwischen abgeflacht ist, ist eine Lebensweise mit wenig Kohlenhydraten immer noch relevant für Menschen, die abnehmen wollen. Gleichzeitig leben noch viel zu viele Menschen nach dem Prinzip "Hauptsache Kalorien sparen", was ein Irrweg ist. Ich rate immer noch dazu, sich mit Kohlenhydratreduzierung zu beschäftigen und die Zusammenhänge der einzelnen Nährstoffe kennen zu lernen. Ballaststoffe zum Beispiel haben auch Kalorien, aber die zählen absolut nix, weil sie gar nicht verdaut werden können. Kalorien spielen eine ganz unterschiedliche Rolle, je nachdem, über welchen Nährstoff wir reden. Wenn eine Nährstoffgruppe 100 Kalorien liefert, aber zu Reizbarkeit, Blutzuckerschwankungen und Heißhunger führt (Kohlenhydrate), ein anderer Nährstoff aber satt macht und keinen Einfluss auf das Körpergewicht hat (Ballaststoffe), dann muss das einem doch die Augen dafür öffnen, dass reines Kalorienzählen von gestern ist! Besser, man erfährt es jetzt, als später. Was heißt all das? Wenig Kohlenhydrate bedeutet weniger Heißhunger, mehr Kontrolle über das eigene Essen.
  • Eiweiß ist wichtig! Es macht satt, stärkt das Immunsystem und ist so ziemlich für alles zuständig, was unser Körper braucht. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, man möge doch bitte 0,7 oder 0,8 Gramm pro Kilo Körpergewicht in Form von Eiweiß zu sich nehmen, ist das absolute Minimum. Gerade für Menschen, die abnehmen wollen, ist eine starke Eiweißversorgung Pflicht.
  • Timing und Anzahl der Mahlzeiten - Meine Erfahrung: Wenige Mahlzeiten, dann aber gerne großzügig. Wenigstens eine Mahlzeit am Tag darf auch mit Genuss verbunden sein, also richtig gekochtes Essen, zubereitet aus Lebensmitteln, die uns nicht beim Abnehmen stören. Also wieder dasselbe Schema: Wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß, eine gute Portion Ballaststoffe. Fett darf auch drin sein, es macht satt.


Das sind nur einige Tipps zum Anfang. Noch ein kleiner Zusatztipp: Wenn sich Abnehmen langfristig wie Quälerei anfühlt, stimmt etwas nicht. Satt zu werden ist Teil des Abnehmens, man muss aber nicht dauernd und ständig satt sein, also auch nicht dauernd und ständig essen. Es ist aber auch wichtig, dass man etwas für die eigene Seele tut, also braucht man nicht wochenlang nur von Eiweißshakes und künstlichen Mischungen leben, es sollten auch echte Gerichte dabei sein, und von all den leckeren Gerichten, die es auf der Welt gibt, sucht man sich eine gesunde Variante heraus. Es gibt unzählige Beispiele... aus der italienischen Küche nehmen wir Tomaten und Mozzarella mit Olivenöl zum Beispiel.

Ich könnte natürlich noch ewig so weitermachen mit meinen Tipps und Hinweisen, verweise aber an dieser Stelle lieber auf die Hunderte von Artikeln, die ich bereits geschrieben habe - gut auffindbar in den Kategorien oben. Für mich ist Abnehmen meistens eine Sache des Minimalprinzips, was für mich bedeutet, dass ich meinen Lebensstil sehr simpel halte. Ich achte mehr darauf, was ich alles nicht tue, und das Wenige, was ich in Bezug auf Ernährung tue, soll dann Hand und Fuß haben. Ich esse also nur, was mir beim Abnehmen hilft und gleichzeitig mir gut tut, so dass ich mich dabei wohl fühle. Dazu gehört auch leckeres Essen.

Ich hoffe, dass der Abnehmstart ins Jahr 2019 für alle meine Leser gut verlaufen wird und dass die Weihnachtspfunde bald wieder weg sind. Eine ausgeglichene Balance zwischen Abnehmen und die Seele im Lot halten wird am Ende der Erfolgsfaktor #1 sein. Viel Erfolg!

Abspeckplan Für >1 Kilo Pro Woche

Ich weiß, wie man viel Gewicht in einer Woche abnehmen kann. Mein Extrembeispiel aus meinem Blog war ohne Zweifel die radikale Fastenwoche, in der ich wortwörtlich keine Nahrung zu mir genommen habe, nur Wasser und Salz. Wie gesagt, dass ist ein Extremfall, es gibt aber beliebige Abstufungen, je nachdem ob man 500 Gramm, 1 Kilo oder mehr pro Woche abnehmen möchte, nur dass der Aufwand und damit die psychische Belastung entsprechend hoch sein kann.

Nun habe ich einen Abspeckplan erstellt, mit dem man in der Lage ist, mehr als 1 Kilo pro Woche abzunehmen. Eine Dauerlösung soll dieses Abspeckprogramm nicht darstellen, aber es soll helfen, möglichst zügig Erfolge beim Gewichtsverlust auf den Weg zu bringen.


Die Prinzipien des Erfolgs



Bevor ich die einzelnen Tages dieses Plans aufführe, hier noch einige Überlegungen meinerseits, wie ich mir die Umsetzung für dieses Diätkonzept zurecht gelegt habe. Die Prinzipien für dieses Programm sind:



  • Fasten am Vormittag während der Arbeitswoche
  • Ab Mittag jeweils hoher Sättigungsgrad und regelmäßige Einnahme von Nahrung, die bei Gewichtsreduktion hilft
  • Zeitfenster für Nahrungsaufnahme von 13 Uhr bis 18 Uhr
  • Ab 18 Uhr strikte Essensunterbrechung
  • An Wochenenden ausgewogene Low-Carb-Ernährung mit Genuss



Ich kombiniere dabei mehrere Erfolgsprinzipien, die sich im Laufe der letzten Jahre bei mir herauskristallisiert haben. Es geht nicht nur darum, das Richtige zu essen, sondern auch darum, satt zu sein und seelisch ausgewogen durch den Tag zu gehen. Es bringt nichts, wenn man alles mit der Brechstange erreichen will, trotzdem halte ich mein Abspeckprogramm für ambitioniert genug, um mehr als 1 Kilo pro Woche zu schaffen.


Der Abspeckplan für eine Woche



Dieser Plan ist relativ einfach, ich setze ihn zur Zeit selber persönlich um. Das Schöne daran ist, dass man auch dann noch ziemlich gut abnehmen kann, wenn man sich nicht immer zu 100 Prozent daran hält, zum Beispiel weil man an manchen Tagen während der Woche doch noch eine warme Mahlzeit bis 18 Uhr zu sich nehmen will. Allerdings sinkt der Abnehmerfolg entsprechend, je weniger man sich an das Programm hält.

Weshalb Abnehmen Nicht Perfekt Sein Muss

Seltsamerweise geraten viele Menschen in eine "alles oder nichts"-Haltung, wenn es ums Abnehmen geht. Bei mir ist das auch oft so. Entweder setzen wir alle Regeln und Grundsätze um, oder alle Dämme brechen und wir essen den ganzen Tag, was wir wollen. Schokolade und kalorienreiches Essen eingeschlossen.

Inzwischen setzt sich bei mir aber immer mehr der Gedanke durch, dass eine Diät keineswegs perfekt sein muss, sondern einfach nur eine langfristig gedachte Ernährungsstrategie sein sollte.

Natürlich darf jeder seinen "perfekten Abnehmstart" ins neue Jahr haben, und es spricht auch nichts dagegen, mal ein oder zwei Wochen mit voller Disziplin abzunehmen. Aber wenn die Willensstärke dann nachlässt, lohnt sich ein Blick auf eine etwas tolerantere, wohlwollendere Lebensweise, die auch den einen oder anderen Snack erlaubt.


Abnehmen ohne Perfektion!




Abnehmen ohne Perfektion
Bitte nicht immer so radikal!

Es muss nicht immer radikales Fasten, kompromissloses Low-Carb oder eine andere Radikaldiät sein. Manchmal genügt es, einfach nur sehr bewusst mit der Ernährung umzugehen.
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